Willi will's in Feuchtwagen wissen: Moderator begeistert in prallvoller Stadthalle | FLZ.de

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Veröffentlicht am 25.03.2026 12:20

Willi will's in Feuchtwagen wissen: Moderator begeistert in prallvoller Stadthalle

Finanzielle Unterstützung für das Herzenswunsch-Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes: Das Foto zeigt Johannes Stegmann (4. von links) und den bekannten Moderator Willi Weitzel (5. von links) mit Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe Ansbach nach der Spendenübergabe.  (Foto: Lebenshilfe/Nathalie Lober)
Finanzielle Unterstützung für das Herzenswunsch-Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes: Das Foto zeigt Johannes Stegmann (4. von links) und den bekannten Moderator Willi Weitzel (5. von links) mit Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe Ansbach nach der Spendenübergabe. (Foto: Lebenshilfe/Nathalie Lober)
Finanzielle Unterstützung für das Herzenswunsch-Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes: Das Foto zeigt Johannes Stegmann (4. von links) und den bekannten Moderator Willi Weitzel (5. von links) mit Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe Ansbach nach der Spendenübergabe. (Foto: Lebenshilfe/Nathalie Lober)

Das Familienzentrum „Kinder im Mittelpunkt” (KiM) in Feuchtwangen, dessen Trägerin die Lebenshilfe Ansbach ist, hat im Rahmen seiner Aktionswochen „Gesund aufwachsen – ein Kinderrecht” den bekannten Moderator und Abenteurer Willi Weitzel eingeladen. Mit rund 300 Besuchenden war die Veranstaltung in der Stadthalle ausverkauft.

Unter dem Titel „Und wovon träumst du?” nahm Willi Weitzel, vielen bekannt aus der Kinderwissenssendung „Willi wills wissen”, das Publikum mit auf eine ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Reise, heißt es in einer Pressemitteilung. Zunächst erzählte er von typischen Kinderträumen, etwa davon, einmal über Nacht in einem Supermarkt eingeschlossen zu sein und alles zu essen, was man möchte. Diesen Traum habe er sich gemeinsam mit seinen eigenen Kindern erfüllt, so Willi Weitzel.

Mutmachende Beispiele aus aller Welt

Anschließend rückte der Moderator und Abenteurer Kinder aus anderen Teilen der Welt in den Mittelpunkt. Anhand von Bildern und Videos berichtete Willi Weitzel von Begegnungen mit Mädchen und Jungen, für die oftmals Dinge wie ausreichend Nahrung, Schulbildung oder eine berufliche Perspektive nicht selbstverständlich sind. Besonders eindrücklich waren laut der Pressemitteilung die Schilderungen von Kindern, die bereits im Alter von acht Jahren arbeiten müssen – häufig unter schwierigen Bedingungen und mit gesundheitlichen Folgen.

Gleichzeitig zeigte Willi Weitzel auch, dass Veränderung möglich ist. Er erzählte vom weiteren Schicksal einiger der vorgestellten Kinder. Dank Unterstützung, unter anderem durch die Sternsinger-Aktion, müssen manche Kinder nicht mehr arbeiten und erhielten die Chance, zur Schule zu gehen und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Diese Beispiele machten Mut und verdeutlichten, dass Engagement und Solidarität konkret etwas bewirken können.

Unterstützung in Höhe von 2500 Euro

Im Rahmen der Veranstaltung übergaben Vertreter der Lebenshilfe zusammen mit Mitarbeitenden des Familienzentrums und Feuchtwangens dritten Bürgermeister Herbert Lindörfer eine Spende in Höhe von 2500 Euro an Johannes Stegmann vom Herzenswunsch-Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes. Mit diesem werden Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen besondere Wünsche erfüllt. Die 2500 Euro stammen aus den Eintrittsgeldern der Veranstaltung. Die Stadt hatte die Kosten für den Nachmittag mit Willi Weitzel übernommen. Die Organisation lag derweil beim Familienzentrum.


Von kie
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