Eine Geschwindigkeitsmessung hat die Verkehrspolizei Ansbach am Samstag zwischen 18 und 23 Uhr auf der Bundesstraße 14 bei Heilsbronn durchgeführt. Rund 800 Fahrzeuge passierten die Radarkontrolle, berichten die Beamten. Ein Verkehrsteilnehmer fiel besonders auf.
Insgesamt kam es laut Pressebericht nur zu 31 Verstößen, 14 davon waren Bußgelder. Darunter waren wiederum gleich drei Verstöße, für die die Verantwortlichen mit einem Fahrverbot rechnen müssen.
Der gemessene Höchstwert betrug laut Verkehrspolizei 160 km/h bei erlaubten 100 km/h. Dafür sieht der Bußgeldkatalog eine Geldstrafe von 480 Euro zuzüglich der Verfahrenskosten, ein einmonatiges Fahrverbot sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister vor.