Fett weg: Auch Spülmaschinen brauchen eine Reinigung | FLZ.de

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 01.04.2026 08:01

Fett weg: Auch Spülmaschinen brauchen eine Reinigung

Regelmäßige Reinigung nicht vergessen: Die Gummidichtungen, das Sieb, und die schwer zugänglichen Bereiche der Spülmaschine sollten regelmäßig gereinigt werden. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)
Regelmäßige Reinigung nicht vergessen: Die Gummidichtungen, das Sieb, und die schwer zugänglichen Bereiche der Spülmaschine sollten regelmäßig gereinigt werden. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)
Regelmäßige Reinigung nicht vergessen: Die Gummidichtungen, das Sieb, und die schwer zugänglichen Bereiche der Spülmaschine sollten regelmäßig gereinigt werden. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)

Sie verreisen für eine Weile? Dann sollten Sie zwar darauf achten alle Haustüren gründlich zu verschließen. Doch eine Tür sollte einen Spalt geöffnet bleiben: die Ihrer Spülmaschine. Darauf weist der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) hin.

Der Grund: So kann Restfeuchte aus der Maschine entweichen. Am besten lassen Sie die Maschine während Ihres Urlaubs dafür leer.

Regelmäßig die Temperatur hochschrauben

Ein weiterer Tipp des IKW, um der Vermehrung von Keimen im Innenraum der Maschine vorzubeugen - und Fettablagerungen in Leitungen zu verhindern: etwa einmal im Monat einen Spülgang mit mindestens 65 Grad wählen. Das ist vor allem wichtig, wenn man sonst wasser- und energiesparende Ökoprogramme mit Spültemperaturen von 45 Grad oder weniger nutzt. 

Am besten nimmt man für diesen extrawarmen Spülgang dem Verband zufolge übrigens ein bleichmittelhaltiges Maschinengeschirrspülmittel oder einen Maschinenreiniger. Das hält auch die nicht einsehbaren Bereiche der Spülmaschine sauber. 

Düsen freihalten

Ebenfalls sinnvoll laut IKW: das Sieb am inneren Boden der Spülmaschine regelmäßig per Hand reinigen. Außerdem: alle Bereiche, die während des Spülens nicht von einem Wasserstrahl erreicht werden. 

Und was tun, wenn in die Düsen der rotierenden Sprüharme Essens­reste geraten? Handelt es sich dabei etwa um Reis­körner, ist das der Stiftung Warentest zufolge besonders ungünstig: Sie können aufquellen und die Düsen verstopfen. Im Idealfall kann man dann die Sprüharme der Maschine abstöpseln und durch­spülen. Ob das bei Ihrer Maschine geht, steht in deren Gebrauchs­anleitung. Ist das nicht der Fall, können Sie versuchen, die Düsen mit einem Zahn­stocher freizupulen, so die Warentester.

Die Gummidichtung der Spülmaschinentür sollte man laut IKW übrigens mindestens einmal pro Woche reinigen - und immer dann, wenn beim Einräumen Essensreste daran hängen geblieben sind.

© dpa-infocom, dpa:260401-930-893674/1


Von dpa
north