Brustkrebsprävention: digiOnko-Mobil macht Halt in Feuchtwangen | FLZ.de

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 30.10.2025 09:30

Brustkrebsprävention: digiOnko-Mobil macht Halt in Feuchtwangen

KW44 - Im Präventionsmobil der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen erhalten Interessierte am 2. November in Feuchtwangen zahlreiche Informationen zu Krebsprävention und Früherkennung. Foto: Lena Wurmthaler<br><br>  (Foto: Lena Wurmthaler)
KW44 - Im Präventionsmobil der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen erhalten Interessierte am 2. November in Feuchtwangen zahlreiche Informationen zu Krebsprävention und Früherkennung. Foto: Lena Wurmthaler

(Foto: Lena Wurmthaler)
KW44 - Im Präventionsmobil der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen erhalten Interessierte am 2. November in Feuchtwangen zahlreiche Informationen zu Krebsprävention und Früherkennung. Foto: Lena Wurmthaler

(Foto: Lena Wurmthaler)

Wie lassen sich Brustkrebsrisiken senken und die eigene Gesundheit stärken? Antworten darauf gibt das digiOnko-Präventionsmobil der Frauenklinik des Uniklinikums Erlangen. Am Sonntag, 2. November, macht es im Rahmen des Feuchtwanger Martinimarkts von 10 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz Station.

Das Präventionsmobil ist auf Einladung der Gesundheitsregion Plus im Landkreis Ansbach unterwegs, schreibt das Landratsamt in einer Pressemitteilung. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Informationsangebot rund um Frauengesundheit, Krebsprävention und Früherkennung.

Im mobilen Labor erhalten Interessierte außerdem Einblick in moderne molekulare Tests, aktuelle Forschungsansätze sowie in die PräDigt-Studie. „Wir möchten aufzeigen, wie Früherkennung, ein gesunder Lebensstil und moderne Diagnostik dabei helfen können, das individuelle Brustkrebsrisiko zu senken“, wird das digiOnko-Projektteam der Frauenklinik zitiert.

Das digiOnko-Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert und von den drei onkologischen Spitzenzentren Erlangen, Würzburg und Regensburg unterstützt.

Das könnte Sie auch interessieren
ANregiomed in Dinkelsbühl bildet Pflegefachkräfte in Teilzeit ausLebenshilfe-Familienzentrum in Feuchtwangen setzt Zeichen für KinderrechteMVZ für Haus- und Zahnärzte: Herrieden will ein Gesundheitszentrum bauenNeue Praxis für Funktionaloptometrie in Ansbach: Augenarzt kritisiert MethodeNeuer Ansatz gegen Sehprobleme: Funktionaloptometrie-Praxis eröffnet in AnsbachForschung zum Anfassen: Platen-Gymnasium Ansbach besucht Kurt‑Schwabe‑InstitutMedizinisches Versorgungszentrum in Wassertrüdingen: Ist eine Förderung möglich?Hausärztliche Versorgung mit ZukunftWie die Linke die Gesundheitsversorgung im Landkreis Ansbach sichern willAnsbacher Schlaganfall-Helferinnen und -Helfer sind Vorbild für ganz DeutschlandDas Uffenheimer Ärztezentrum ist fertig: Die Praxis zieht schon bald in neue RäumeDie zentrale Frage: Wie komme ich im Alter von A nach B?THW Feuchtwangen auf Brückeneinsturz vorbereitet: Lerneinsatz in Brandenburg„Wir müssen niemanden bekehren”: Das sind die Köpfe hinter Kupfers LaborfleischInfotag zu Senioren, Pflege und Demenz in Dinkelsbühl: Übersicht über Angebote

Von kie
north