Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September 2026, stehen deutschlandweit wieder zahlreiche Sehenswürdigkeiten und historische Bauwerke zur Besichtigung offen. Auch in der Region gibt es beeindruckende Aus- und Einblicke.
Das Angebot, das von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird, umfasst für die Region über 50 Veranstaltungs- und Besichtigungsorte. Die Begehung ist meistens kostenlos, oft gibt es auch Führungen und weitere Informationen zu den Denkmälern und der Geschichte vor Ort.
Die offizielle Eröffnung des Tags des offenen Denkmals findet dieses Jahr übrigens in Franken statt: Bamberg lädt mit über 50 Locations und einer zentralen Veranstaltungsbühne und wird damit 2026 zur bundesweiten Vorbildstadt für das große Kulturevent.
Außerdem gibt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auch jedes Jahr Highlights bekannt, die sich je Bundesland besonders zur Besichtigung lohnen. Unter den elf hervorgehobenen Objekten für Bayern ist in diesem Jahr auch ein Gebäude aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim: Nach Ansicht der Veranstalter ist ein mittelalterliches Wohnhaus in Bad Windsheim zur Besichtigung besonders empfehlenswert. Das Anwesen in der Metzgergasse 52 war stark verfallen, ehe es von Konrad und Hannelore Bedal aufwendig saniert wurde.
Das 1437 erbaute Haus ist am Sonntag um 13 und 15 Uhr im Rahmen von Führungen begehbar.
In Ansbach stehen am Tag des offenen Denkmals folgende Objekte zur Besichtigung offen:
Hinzu kommen folgende Führungen durchs Stadtgebiet:
Im Landkreis Ansbach sind eine Reihe von Gebäuden und Denkmälern geöffnet. Ein Überblick:
Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim stehen ebenfalls zahlreiche Denkmäler und Objekte zur Besichtigung offen. Geboten werden auch Führungen durch einige Örtlichkeiten:
Die Liste basiert auf den offiziellen Angaben der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Dabei fehlt eine Örtlichkeit? Schreiben Sie uns an online@flz.de