Neujahrsempfang in Ansbach: Wer eingeladen und was geplant ist | FLZ.de

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Veröffentlicht am 17.01.2025 07:00

Neujahrsempfang in Ansbach: Wer eingeladen und was geplant ist

Volles Haus: Ebenso wie im vergangenen Jahr ist wieder davon auszugehen, dass bis zu 900 Menschen der Einladung zum Neujahrsempfang folgen werden.  (Archivfoto: Alexander Biernoth)
Volles Haus: Ebenso wie im vergangenen Jahr ist wieder davon auszugehen, dass bis zu 900 Menschen der Einladung zum Neujahrsempfang folgen werden. (Archivfoto: Alexander Biernoth)
Volles Haus: Ebenso wie im vergangenen Jahr ist wieder davon auszugehen, dass bis zu 900 Menschen der Einladung zum Neujahrsempfang folgen werden. (Archivfoto: Alexander Biernoth)

Er gilt als das gesellschaftliche Ereignis im Januar und strahlt weit über die Stadtgrenzen hinaus: der Neujahrsempfang in Ansbach. Am Sonntag, 19. Januar, erwartet die Verwaltung wieder bis zu 900 Gäste im Onoldiasaal. Es ist ein Sehen und Gesehen-Werden ebenso wie eine Gelegenheit zum entspannten Plausch.

Oberbürgermeister Thomas Deffner wird das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Was ist umgesetzt worden? Welche Hürden galt es zu nehmen? Welche Herausforderungen stehen noch an? Drumherum gibt es Musik. Das Stadt- und Jugendblasorchester steht bei diesem Neujahrsempfang erstmals unter der Leitung von Mark Sirok, der im vergangenen Jahr den Dirigentenstab von Ernst Berendes übernommen hat.

Einladungen von Ba bis Eg

Im Januar 1991 hat Oberbürgermeister Ralf Felber zum ersten Neujahrsempfang der Stadt Ansbach geladen. Rund 1000 Menschen kamen – unter ihnen Bundesminister Carl-Dieter Spranger, Staatsminister Hans Maurer und Mittelfrankens Regierungspräsident Heinrich von Mosch. Auch am Sonntag ist von reichlich Politprominenz auszugehen, zumal ja die Bundestagswahl sehr nahe ist. Apropos Bundestagswahl: Die ehrenamtlichen Wahlhelfer bekommen ebenfalls eine Einladung.

Geladen sind neben Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auch wieder die Inhaber einer Ehrenamtskarte sowie Funktionäre von Vereinen und Verbänden. „Zudem laden wir Bürger ein, die sich beispielsweise im Senioren- oder im Integrationsbeirat, im Jugendrat oder bei den Coolridern engagieren“, erklärte die Stadt auf FLZ-Anfrage.

Bürger werden eingeladen

Damit alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt den Neujahrsempfang besuchen können, verschickt die Verwaltung auch Einladungen an sie. Aus Platzgründen geht das nicht auf einmal. Deshalb arbeiten sich die Organisatoren durch die Straßennamen. In diesem Jahr sind die Straßen mit den Anfangsbuchstaben Ba bis Eg an der Reihe. „Konkret ging die Einladung an die Anwohner vom Bahnhofsplatz bis zur Egloffswinder Straße“, informierte die Stadt.

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Aus organisatorischen Gründen ist es wichtig, die Einladungskarte am Sonntag mitzubringen. Sie dient als Eintrittskarte.

15 Helfer sind im Einsatz

Die städtischen Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters werden von Kollegen aus der Stadtgärtnerei und dem Betriebsamt sowie von den Hausmeistern unterstützt. 15 Helfer sind im Einsatz, damit von der Begrüßung über den Ausschank der Getränke bis zum Abbau alles reibungslos funktioniert. Das Mütterzentrum bietet eine Kinderbetreuung an. Und es sind Mitarbeiter vom Roten Kreuz sowie einer privaten Sicherheitsfirma im Einsatz.

Beim Neujahrsempfang sammelt die Stadt Ansbach für die beiden städtischen Fonds „Bürger in Not“ und „Kinder in Not“. Diese helfen Menschen, die sich unverschuldet in einer finanziellen Notlage befinden, etwa bei drohender Obdachlosigkeit, angedrohten Stromsperren, in Notlagen oder auch, wenn Familien mit schulpflichtigen Kindern Unterstützung benötigen.

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