Zu einem folgenschweren Auffahrunfall kam es am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf der A6 bei Aurach (Landkreis Ansbach) im dichten Berufsverkehr. Verwickelt waren drei Autos.
Ein 38-Jähriger war in Fahrtrichtung Ansbach unterwegs. Wie die Verkehrspolizei Ansbach berichtet, musste er aufgrund von Verkehrsstockungen mit seinem Cupra stark bremsen, um ein Auffahren auf das Auto vor ihm zu verhindern.
Der ihm folgende 59-jährige Toyota-Fahrer bremste deshalb seinerseits stark ab. Der diesem folgende 55-jährige VW-Fahrer erkannte die Situation zu spät und schob die beiden Autos vor ihm aufeinander. Alle drei Fahrzeuge verkeilten sich demnach massiv ineinander und kamen auf der linken Spur zum Stehen.
An den Autos entstand jeweils Totalschaden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf über 60.000 Euro. Zwei Personen wurden leicht verletzt ins Klinikum Ansbach gebracht. Aufgrund der aufwendigen Trennung der Fahrzeugwracks dauerte die Räumung der Unfallstelle bis gegen 17.15 Uhr. Es bildete sich ein erheblicher Stau in Fahrtrichtung Ansbach/Nürnberg.