Der Seniorenbeirat der Stadt Burgbernheim nimmt seine Arbeit auf: Was er vorhat | FLZ.de

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Veröffentlicht am 06.07.2025 11:00

Der Seniorenbeirat der Stadt Burgbernheim nimmt seine Arbeit auf: Was er vorhat

Hannes Hauptmann (links), Seniorenbeauftragter im Stadtrat Burgbernheim, freut sich darüber, dass es nun einen Seniorenbeirat gibt. Der besteht aus (von links): Lydia Henninger, Konrad Fischer, Helmut Fluhrer, Angelika Stegmayer, Harry Showers, Heidi Rückert, Gerhard Keller und Ilse Keller. (Foto: Helmut Meixner)
Hannes Hauptmann (links), Seniorenbeauftragter im Stadtrat Burgbernheim, freut sich darüber, dass es nun einen Seniorenbeirat gibt. Der besteht aus (von links): Lydia Henninger, Konrad Fischer, Helmut Fluhrer, Angelika Stegmayer, Harry Showers, Heidi Rückert, Gerhard Keller und Ilse Keller. (Foto: Helmut Meixner)
Hannes Hauptmann (links), Seniorenbeauftragter im Stadtrat Burgbernheim, freut sich darüber, dass es nun einen Seniorenbeirat gibt. Der besteht aus (von links): Lydia Henninger, Konrad Fischer, Helmut Fluhrer, Angelika Stegmayer, Harry Showers, Heidi Rückert, Gerhard Keller und Ilse Keller. (Foto: Helmut Meixner)

Der neu gegründete Seniorenbeirat der Stadt Burgbernheim ist zur Freude von Bürgermeister Matthias Schwarz im Amt und kann seine Arbeit aufnehmen. Vorausgegangen war der Installierung des achtköpfigen Gremiums die offizielle Berufung durch den Stadtrat.

Dies erwies sich als reine Formalie, wie es zu erwarten war. Denn für Bürgermeister Schwarz stellt die neue Gruppierung „ohne Wenn und Aber“ eine Bereicherung für das Leben in der Kommune dar.

Öffentliche Sitzungen im Saal des Bernatura

Der Bestätigung durch den Stadtrat im Juni folgte nun die Übergabe der Berufungsurkunde. Beim Treffen im Bernatura wurde eine der ersten Forderungen der Senioren, auch älteren und körperlich beeinträchtigten Menschen die Teilhabe an öffentlichen Sitzungen zu ermöglichen, umgesetzt: Man kam im Saal des Bernatura zusammen, also an jenem Ort, an dem künftig, laut Beschluss, bei Bedarf öffentliche Ratssitzungen abgehalten werden können.

Das Bindeglied zwischen dem Beirat und dem kommunalen Parlament ist der Seniorenbeauftragte der Stadt, Hannes Hauptmann, dem es mit zu verdanken ist, dass ein Seniorenbeirat eingerichtet werden konnte. Ein Ziel, das man schon vor Jahren ins Auge gefasst hatte, dem Corona zunächst jedoch einen Stein in den Weg gelegt hatte.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Eine Satzung wurde auf den Weg gebracht. In ihr ist – nebst anderem – festgeschrieben, dass sich der für vier Jahre gewählte Beirat aus fünf bis zehn Personen, in der Regel jenseits einer Altersgrenze von 60 Jahren, zusammensetzen soll. Somit bleibt bei derzeit acht Mitgliedern noch Platz für Bürger aus Ortsteilen wie Schwebheim, Buchheim oder Pfaffenhofen, die bislang noch nicht im Gremium vertreten sind.

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Gebündelt an den Seniorenbeauftragten

Das einmütige Resümee im Verlauf des ersten Treffens: „Wir sind bisher gut unterwegs und optimistisch, nicht nur für die Senioren der Stadt, sondern auch für die jungen Menschen etwas bewegen zu können.“

Angestrebt wird zudem, engere Kontakte zu den Vereinen und Verbänden Burgbernheims aufzubauen. Beabsichtigt ist, dass sich der Seniorenbeirat unter der Überschrift „Wer sind wir?“ und „Was wollen wir erreichen und bewegen?“ im Verlauf des Herbsts der Öffentlichkeit präsentieren wird.

Mit Wünschen und Anliegen, die bereits unter den Nägeln brennen, können sich die Bürger schon jetzt an die Mitglieder des Beirats wenden. Sie werden gebündelt an Hannes Hauptmann weitergereicht, der sie als Seniorenbeauftragter im Stadtrat vorbringen wird.


Von Helmut Meixner
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