Uffenheim: Das Uffni-Bräu zelebriert den Tag des Bieres | FLZ.de

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Veröffentlicht am 24.04.2025 20:00

Uffenheim: Das Uffni-Bräu zelebriert den Tag des Bieres

Das Team hinter Uffni-Bräu mit Noch-Maienkönigin Lena Jakob (mit Krone) und Brauer Christian Konyen (mit Trachtenjacke).  (Foto: Sylvia Fehlinger)
Das Team hinter Uffni-Bräu mit Noch-Maienkönigin Lena Jakob (mit Krone) und Brauer Christian Konyen (mit Trachtenjacke). (Foto: Sylvia Fehlinger)
Das Team hinter Uffni-Bräu mit Noch-Maienkönigin Lena Jakob (mit Krone) und Brauer Christian Konyen (mit Trachtenjacke). (Foto: Sylvia Fehlinger)

In einen Festplatz mit fröhlich feiernden Biergenießern verwandelte sich der sonst nur von parkenden Autos überflutete Schlossplatz in Uffenheim. Anlass war der „Tag des Bieres“ im Rahmen der vom Landkreis initiierten Mehr-Region-Wochen.

Dies feierte man nun in Uffenheim mit der Verkostung des erstmals der Öffentlichkeit vorgestellten „Hellen“ des im Jahr 2022 gegründeten „Uffni-Bräus“ von Christian Konyen.

Zwei kräftige Schläge reichten Noch-Maienkönigin Lena Jacob aus, bis der Gerstensaft floss und das erste Freibier an die schon ungeduldig wartende Menge von Bier-Enthusiasten verteilt werden konnte.

Das 20-Liter-Fass hielt nicht lange

Binnen kürzester Zeit war das erste 20-Liter-Fass leer getrunken, weitere folgten. Denn mit diesem ungefilterten Hellen mit einer Stammwürze von zwölf Prozent und einem Alkoholgehalt von 5,2 Prozent, sowie einer Bier- oder Hopfenbratwurst, Drei-im-Weggla oder Kartoffel-Kas im Laugenweggla ließ es sich auf dem von der Sonne während des Tages aufgeheizten Schlossplatz gut aushalten. Fetzige Live-Musik von den „Kusängs“ rundete das Bierstuben-Gefühl zusätzlich ab.

Das nächste Mal will Christian Konyen sein neues helles Bier übrigens schon am bevorstehenden 1. Mai im Schützenhaus ausschenken, sowie am Tag darauf auf dem Uffenheimer Wochenmarkt. Bisher habe er 20 Hektoliter davon gebraut. Das mit 5,8 Prozent Alkohol etwas stärkere Festbier soll auf der Kirchweih für Abwechslung sorgen.

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„Lässt sich gut trinken”

Unterstützt wird er dabei von einem etwa 20-köpfigen Team „ohne das ich dieses Wagnis, die Uffni Bräu zu gründen, nicht geschafft hätte“, wie Konyen in seiner kurzen Ansprache zur Begrüßung der Gäste betonte. Auf die Frage an Letztere, wie das Bier denn gemundet habe, war zu hören : „Lecker, lässt sich gut trinken, süffig, geht runter wie Öl“.


Von Sylvia Fehlinger
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