Videos von leidenden Tieren werden immer wieder missbraucht, um Spenden zu generieren. Das Geld fließt direkt in die Taschen von Betrügern. Die Welttierschutzorganisation weist auf einen aktuellen Fall aus Uganda hin.
Dort soll ein Mann über Monate hinweg Hunde misshandelt und für die Produktion mitleiderregender Inhalte auch absichtlich verletzt haben. Er wurde nun festgenommen. Darüber berichtet die Welttierschutzgesellschaft (WTG) übereinstimmend mit der BBC.
User sollten deshalb, bevor sie für Tiere in Not spenden, genau hinsehen – auch wenn es nicht immer einfach ist, Fakes zu erkennen.
Diese Checkliste hilft dabei, Betrügern auf die Spur zu kommen:
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