SG Markt Bibart/Langenfeld hat schon acht Punkte Vorsprung | FLZ.de

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Veröffentlicht am 05.03.2026 11:31

SG Markt Bibart/Langenfeld hat schon acht Punkte Vorsprung

In der vergangenen Saison musste Finn Weißkopf (Mitte, gegen Noah Degen vom TV Dietenhofen) mit dem FC Oberndorf aus der Kreisklasse 2 absteigen. Mit der neuen SG Lenkersheim/Oberndorf ist er nun Tabellenzweiter in der A-Klasse 4, deren Torjägerliste er mit 25 Treffern souverän anführt. (Foto: Martin Rügner)
In der vergangenen Saison musste Finn Weißkopf (Mitte, gegen Noah Degen vom TV Dietenhofen) mit dem FC Oberndorf aus der Kreisklasse 2 absteigen. Mit der neuen SG Lenkersheim/Oberndorf ist er nun Tabellenzweiter in der A-Klasse 4, deren Torjägerliste er mit 25 Treffern souverän anführt. (Foto: Martin Rügner)
In der vergangenen Saison musste Finn Weißkopf (Mitte, gegen Noah Degen vom TV Dietenhofen) mit dem FC Oberndorf aus der Kreisklasse 2 absteigen. Mit der neuen SG Lenkersheim/Oberndorf ist er nun Tabellenzweiter in der A-Klasse 4, deren Torjägerliste er mit 25 Treffern souverän anführt. (Foto: Martin Rügner)

In der A-Klasse 4 des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe steht zur Winterpause eine Mannschaft einsam an der Tabellenspitze, welche die Konkurrenz überhaupt nicht auf der Rechnung hatte. Die eigentlichen Meisterschaftsfavoriten folgen mit gehörigem Abstand. Am Tabellenende sind zwei Mannschaften weit abgeschlagen.

Mit 15 Siegen aus 17 Spielen (45 Punkte) hat sich Spitzenreiter SG Markt Bibart/Langenfeld schon einen Vorsprung von acht Zählern erspielt. Die Vorsaison beendete Markt Bibart in einer SG mit Markt Nordheim im Niemandsland der Tabelle auf Platz sieben, der TSV Langenfeld dümpelte alleine auf Rang elf herum. Kein Wunder, dass die neue SG nicht ein einziges Mal als Meister getippt wurde, obwohl sie selbst mit ihrer Zielsetzung „oben mitspielen” nicht hinter dem Berg hielt.

SG Lenkersheim/Oberndorf benötigte etwas Zeit, um zusammenzuwachsen

Deutlich mehr traute die Konkurrenz einer anderen neuen Spielgemeinschaft zu, elf Konkurrenten tippten die SG Lenkersheim/Oberndorf als kommenden Meister. Alleine wurde Lenkersheim in der Vorsaison Fünfter, der SVO stieg als abgeschlagener Letzter aus der Kreisklasse ab. Die neu zusammengestellte SG benötigte jedoch einige Zeit, um zusammenzuwachsen. In den ersten sechs Spielen gab es nur einen Dreier, bevor mit einer Serie von 10 Siegen (darunter ein 2:0 gegen den Tabellenführer) die Aufholjagd begann.

Auf Rang drei folgt der Vorjahresvierte SG Scheinfeld/Markt Taschendorf (36 Punkte), der dem Spitzenreiter die andere Niederlage (3:1) zufügte. Gute Chancen, noch in das Aufstiegsrennen einzugreifen, hat auch der Kreisklassenabsteiger FSV Bad Windsheim, der mit 34 Zählern auf Platz vier ein Spiel weniger absolviert hat als die drei Konkurrenten davor. Für den Fünften SG Obernzenn/Unteraltenbernheim (31 Punkte aus 17 Spielen) wird das schon schwieriger.

Am Tabellenende scheint es nur noch um die Relegation zu gehen

Am Tabellenende scheint es für das Schlusslicht SG Dietersheim/Schauerheim (14. Platz/3 Punkte) und den Vorletzten SV Ergersheim (13./5) nur darum zu gehen, wer den direkten Gang in die B-Klasse antreten muss und wer noch die Chance hat, dies über die Relegation zu vermeiden. Beide benötigen eine Erfolgsserie, um den TSV Marktbergel II (12./13) oder die SpVgg Thierberg (11./15) noch einzuholen.

Bei den Torjägern hat sich Finn Weißkopf von der SG Lenkersheim/Oberndorf mit 25 Saisontreffern schon deutlich abgesetzt von Mohammad Aljafal (SG Markt Bibart/Langenfeld) mit 15 und Philipp Hummel (SG Scheinfeld/Markt Taschendorf) mit 13 Toren.

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