Kurioser Unfall am Montagnachmittag auf der B13 bei Wasserzell: Ein Rad eines Pkw löste sich. Offenbar waren die Schrauben nach dem Reifenwechsel nicht ordentlich nachgezogen worden, so die Polizei.
Das gefährliche Missgeschick widerfuhr laut Mitteilung der Ansbacher Polizei gegen 16.30 Uhr einer 30-Jährigen, die mit ihrem Wagen von Lehrberg kommend in Richtung Ansbach unterwegs war. Vor der Abzweigung nach Wasserzell/Strüth habe sich das vordere linke Rad gelöst und sei in den Gegenverkehr gerollt, hieß es. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es entstand jedoch ein Gesamtsachschaden von rund 3000 Euro.
Bei der Unfallaufnahme habe sich herausgestellt, dass vor etwa einem Monat die Alufelgen montiert und die Schrauben nicht, wie empfohlen wird, nachgezogen wurden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ansbach wurde gegen die 30-jährige Autofahrerin ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.