Internationaler Klimastreik: Fridays for Future demonstriert in Ansbach | FLZ.de

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Veröffentlicht am 14.11.2025 18:21

Internationaler Klimastreik: Fridays for Future demonstriert in Ansbach

Rund 40 Menschen haben sich am Ansbacher Martin-Luther-Platz versammelt und zogen nach einer Kundgebung durch die Stadt. (Foto: Antonia Müller)
Rund 40 Menschen haben sich am Ansbacher Martin-Luther-Platz versammelt und zogen nach einer Kundgebung durch die Stadt. (Foto: Antonia Müller)
Rund 40 Menschen haben sich am Ansbacher Martin-Luther-Platz versammelt und zogen nach einer Kundgebung durch die Stadt. (Foto: Antonia Müller)

Rufe wie „Climate justice, now” hallten am Freitagnachmittag mal wieder über den Martin-Luther-Platz – am Anfang noch ein bisschen verhalten. Es ist eine Weile her, seitdem Fridays for Future sich das letzte Mal in Ansbach versammelt hat. Doch jetzt, zum internationalen Klimastreik, demonstrierten rund 40 Leute.

Parallel laufen in Belém (Brasilien) die Verhandlungen der Weltklimakonferenz 2025. Organisiert haben die Demonstration Lisa Frommberger, Tobias Gaisser und Sebastian Amler – als Privatpersonen, wie sie betonen. Denn alle drei engagieren sich auch bei Bündnis 90/Die Grünen.

Demo zog anschließend durch die Stadt

Frommberger machte in ihrer Ansprache die Wut der jungen Generation deutlich. Sie forderte die Politik auf, verbindliche Ziele zu setzen. Simon Kubillus, Ortssprecher der FFF Dinkelsbühl, verdeutlichte die Wirkung von Kipppunkten mit einem Becher, der von einer Tischkante stürzt.

Patrick Pötzl, Schülersprecher des Platen-Gymnasiums, forderte die Stadt Ansbach auf, Raum für Biodiversität zu schaffen und den Schulen Mittel für Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Amler machte deutlich: „Das nationale Handeln beginnt genau hier.”

Anschließend machte sich die Gruppe auf zu einem Fußmarsch, unter anderem über die Promenade. Die Rufe wurden dann etwas mutiger.

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Von Antonia Müller [ANTONIA MÜLLER] (a.mueller@flz.de)
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