In der Fußball-A-Klasse 5 steht der Vorjahressiebte klar an der Spitze | FLZ.de

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Veröffentlicht am 03.01.2025 09:00

In der Fußball-A-Klasse 5 steht der Vorjahressiebte klar an der Spitze

Der FC Heilsbronn spielte zuletzt vor drei Jahren in der Kreisklasse, Lukas Müller (vorne oben) war damals schon dabei. In der kommenden Saison könnte es für den aktuellen Spitzenreiter wieder soweit sein. (Foto: Markus Zahn)
Der FC Heilsbronn spielte zuletzt vor drei Jahren in der Kreisklasse, Lukas Müller (vorne oben) war damals schon dabei. In der kommenden Saison könnte es für den aktuellen Spitzenreiter wieder soweit sein. (Foto: Markus Zahn)
Der FC Heilsbronn spielte zuletzt vor drei Jahren in der Kreisklasse, Lukas Müller (vorne oben) war damals schon dabei. In der kommenden Saison könnte es für den aktuellen Spitzenreiter wieder soweit sein. (Foto: Markus Zahn)

In der A-Klasse 5 kommen neun der 14 Mannschaften aus Westmittelfranken. Zwei davon wollten „oben mitspielen“. Zur Winterpause steht jedoch eine anderes Team ganz oben.

Als Grenzgebiet zwischen den Teilkreisen Frankenhöhe und Fürther Land bringt die A5 für die Vereine etwas mehr Ungewissheit als andere Ligen mit sich, da sich die Vereine nicht ganz so gut kennen. Die ersten drei Teams waren am Ende der vergangenen Saison in die Kreisklasse aufgestiegen. Ein Absteiger von oben war nicht dazugekommen. Entsprechend viel Platz wäre für die Ambitionen der anderen Vereine gewesen, dennoch wollte sich niemand so recht aus der Deckung wagen.

Als Favoriten sah die Mehrheit den Vorjahresvierten SV Großhabersdorf

Kein Team hatte sich den Aufstieg konkret zum Ziel gesetzt. Als Favoriten sah die Mehrheit der Frankenhöhe-Vereine den Vorjahresvierten SV Großhabersdorf, der fünfmal als Meister getippt wurde. Der SV Bürglein (Vorjahres-9.) und der TSV Wilhermsdorf (6. in der A4) wollten immerhin selbst „oben mitspielen“, der letztjährige Fünfte FC Heilsbronn erst einmal „die Entwicklung der Mannschaft vorantreiben und attraktiven Fußball spielen“.

Zur Winterpause ist der FCH noch ungeschlagen

Dies ist den Heilsbronnern bislang hervorragend gelungen, denn zur Winterpause ist der FCH noch ungeschlagen und führt die Tabelle mit 41 Punkten deutlich vor Großhabersdorf und Wilhermsdorf (je 33) an. Auf eigenem Platz gab es in acht Spielen bislang acht Siege, auswärts in sieben Partien auch erst zwei Unentschieden beim TSV Neustadt II und in Wilhermsdorf (jeweils 2:2).

Der TSV Wilhermsdorf kam schlecht aus den Startlöchern

Großhabersdorf weist als erster Verfolger zwar das bessere Torverhältnis auf (52:13 gegenüber 50:15), musste aber schon vier Niederlagen einstecken. Der TSV Wilhermsdorf kam mit zwei Niederlagen an den ersten vier Spieltagen schlecht aus den Startlöchern und konnte diese Lücke nach vorne nicht mehr schließen.

Bürglein hat immerhin noch Kontakt zu Relegationsplatz zwei

Bürglein hat auf Rang fünf mit 29 Punkten immerhin noch Kontakt zu Relegationsplatz zwei. Weißenbronn als weitere erste Mannschaft aus der Frankenhöhe steht als Achter mit 20 Punkten dagegen im Niemandsland der Tabelle. Auf dem direkten Abstiegsplatz zur B-Klasse steht der TSV Ammerndorf II mit erst fünf Zählern, den Relegationsrang 13 belegt die SG Rügland/Flachslanden II mit acht Punkten.

In der Torjägerliste hat sich Tim Hutter ins Blickfeld geschossen

In der Torjägerliste hat sich Tim Hutter (SV Großhabersdorf) mit 23 Saisontreffern besonders ins Blickfeld geschossen. Aber auch Christian Haberäcker (19) vom SV Bürglein und Dominik Jabs (16) vom TSV Wilhermsdorf weisen eine starke Quote auf.

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