In der A-Klasse 2 sitzen die Verfolger dem Spitzenreiter dicht im Nacken | FLZ.de

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 11.03.2026 16:50

In der A-Klasse 2 sitzen die Verfolger dem Spitzenreiter dicht im Nacken

Der TSV Fichte Ansbach mit Michael Burger (rechts, in der Vorsaison gegen Luis Henkelmann von der SpVgg/DJK Wolframs-Eschenbach) bleibt über die Winterpause Spitzenreiter. Damit es zum Aufstieg reicht, wird der Kreisklassenabsteiger aber wohl bis zum Schluss kämpfen müssen.  (Foto: Martin Rügner)
Der TSV Fichte Ansbach mit Michael Burger (rechts, in der Vorsaison gegen Luis Henkelmann von der SpVgg/DJK Wolframs-Eschenbach) bleibt über die Winterpause Spitzenreiter. Damit es zum Aufstieg reicht, wird der Kreisklassenabsteiger aber wohl bis zum Schluss kämpfen müssen. (Foto: Martin Rügner)
Der TSV Fichte Ansbach mit Michael Burger (rechts, in der Vorsaison gegen Luis Henkelmann von der SpVgg/DJK Wolframs-Eschenbach) bleibt über die Winterpause Spitzenreiter. Damit es zum Aufstieg reicht, wird der Kreisklassenabsteiger aber wohl bis zum Schluss kämpfen müssen. (Foto: Martin Rügner)

Ein spannendes Saisonfinale verspricht die A-Klasse 2 im Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe. Zur Winterpause steht der TSV Fichte Ansbach auf Platz eins, einen Punkt vor dem TSV Lichtenau und der DJK/SV Mitteleschenbach. Dabei haben Lichtenau einmal und Mitteleschenbach sogar zweimal weniger gespielt.

Die drei Topmannschaften haben auch unterschiedliche Stärken, wie ein Blick auf die Torbilanz verrät. Während Spitzenreiter Fichte Ansbach (34 Punkte) mit 51 erzielten Toren den Klassenbestwert aufgestellt hat, hat der Kreisklassenabsteiger aber auch schon 20 Gegentreffer kassiert. Lichtenau (33/41:8) als Vierter der Vorsaison und der Vizemeister Mitteleschenbach (33/35:5) halten den eigenen Kasten hingegen meist sauber.

Während sich die Ansbacher vor der Saison klar zum Aufstiegsziel bekannten, wollten die beiden Konkurrenten unter den „Top 5” mitspielen. Mit weiteren vier Punkten Rückstand kann auch der FC/DJK Burgoberbach II noch ins Aufstiegsrennen eingreifen. Eigentlich eine Überraschung – wollte dieser doch einfach nur die Klasse halten. Es bleibt spannend an der Tabellenspitze.

Enttäuschend verlief die bisherige Saison bei der SG Weidenbach/Ornbau

Enttäuschend verlief die bisherige Saison hingegen bei der SG Weidenbach/Ornbau. Nur vier Siege und ein Unentschieden aus 16 Spielen bedeuten den vorletzten Tabellenplatz 12. Damit müsste die SG in der Relegation gegen den Abstieg spielen, vor der Saison war das Ziel eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte. Aber nur 17 geschossene Tore und 47 Gegentreffer sind jeweils der zweitschwächste Wert der Liga.

Schlechter lief es nur noch beim ESV Ansbach-Eyb II, der mit neun Punkten und 16:51 Toren den letzten und direkten Abstiegsplatz innehat. Das ausgerufene Ziel Klassenerhalt wird damit schwierig werden. Am rettenden Ufer auf Rang elf liegt der TSV Brodswinden mit 14 Punkten. Auch der TSV hat sein Ziel bis jetzt verfehlt, wollte er sich im Vergleich zum 7. Platz in der Vorsaison doch verbessern. Ebenfalls noch lange nicht aus dem Schneider sind der FV Fortuna Neuses II (10./15), der TSC Neuendettelsau III (9./17) und der TSC Weißenbronn (8./18).

north