Handbrot macht mich immer ein bisschen nostalgisch. Es erinnert mich an viele Festivalsommer mit mal mehr und mal weniger sommerlichem Wetter, aber immer mit guten Bands und leckerem Essen.
In den 2010er Jahren gab es auf jedem Festival einen Handbrotstand. Immer schon von weitem zu erkennen an der niemals endenden Schlange und dem unwiderstehlichen Geruch nach frischgebackenem Brot.
Allerdings hatten wir eigentlich nie Handbrot. Immer, wenn wir entschieden hatten, uns 45 Minuten oder länger dafür anzustellen, gab es keins mehr. Was bleibt uns Millennials also übrig? Ganz einfach: Wir sollten unsere Brotskills verbessern und diese Köstlichkeit einfach selbst zubereiten - da ist ganz nebenbei auch noch wesentlich kostengünstiger.
Noch ein Bonus: Man kann die Stücke auch größer schneiden oder einfach zwei essen. Ich finde das Handbrot besonders gut in Kombi mit Kräuter-Knoblauch-Dip und Rucola Salat.
Für den Teig:
ACHTUNG: Teig muss über Nacht im Kühlschrank gehen
Für die Füllung:
Für den Dip:
Außerdem:
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