Die Besucher und Fieranten mussten sich warm anziehen. Mal Sonnenschein, oft Regen bei konstant niedrigen Temperaturen – so präsentierte sich am Sonntag der Georgi-Jahrmarkt in Dinkelsbühl.
„So kalt war’s noch nie“, meinte eine Händlerin in der Bauhofstraße, die seit vielen Jahren zum Georgi-Markt nach Dinkelsbühl kommt. Klar, dass die Geschäfte schon mal besser gelaufen sind als an diesem immer wieder verregneten Sonntag.
Das Angebot war bunt. Neben den vielen Fieranten konnten sich die Besucher und Besucherinnen auch die Autoschau mit verschiedenen Marken anschauen oder sich an den Essensständen versorgen.
Jedoch: Wer sich an diesem Sonntag um die Mittagszeit eine fränkische Bratwurst gönnte, musste schnell zubeißen. Denn diese war angesichts der kühlen Witterung schnell kalt. Selbst die Frau am Würstchen-Grill fror. Wohl dem, der einen Heizstrahler dabei hatte.
„Juhu, jetzt werden wir nicht mehr nass“, hieß es hingegen am Stand der FLZ, wo als Hauptgewinn beim Drehen des Glücksrads ein Regenschirm winkte. Letztere waren am Sonntag heiß begehrt. Überdies beantwortete Chefredakteurin Gudrun Bayer im Beisein von Redakteurin Lisa-Maria Liebing alle Fragen der Leser zur Zeitung und den digitalen Angeboten.
Als zeitweise sehr begehrt erwiesen sich angesichts der immer wieder auftretenden Regenschauer auch die Markisen in der Segringer Straße, die den Besuchern Schutz boten. In seltenen Momenten lachte aber auch die Sonne über der Altstadt von Dinkelsbühl. Insofern waren auch heitere Gesichter beim Bummeln durch die historischen Gassen der Stadt anzutreffen.