Dass Thomas Raßbach, Kreisspielleiter im Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe, sein Amt 2024 zur Verfügung stellen will, ist bekannt. Dementsprechend haben Kreis-Ausschuss und Kreis-Spielausschuss richtungsweisende Personalentscheidungen getroffen, die nun dem BFV-Bezirksausschuss Mittelfranken mitgeteilt wurden.
Die personellen Veränderungen sind wie folgt geplant: Michael Graf aus Neustadt wurde dem Bezirksvorsitzenden Uwe Mauckner zur Berufung als Kreisspielleiter ab 1. Juli 2024 durch den Bayerischen Fußballverband vorgeschlagen. Der amtierende Kreisspielleiter Thomas Raßbach werde bei entsprechender Berufung sein Amt zum 30. Juni 2024 abgeben.
Außerdem wurde Tamer Amet aus Nürnberg dem Bezirksvorsitzenden zur Berufung als Seniorenspielleiter zum nächstmöglichen Zeitpunkt durch den Bayerischen Fußballverband vorgeschlagen. Amet soll Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedenen Seniorenspielleiters Günther Braun werden.
Die Aufgaben von Braun werden derzeit kommissarisch von den Spielleiter Ingo Frühbeißer und Sammy Hammami wahrgenommenen. „Uwe Mauckner befürwortet diese Berufungen. Die beiden vorgenannten Personen werden daher ab sofort in die entsprechenden Aufgabengebiete eingewiesen“, lässt der Lehrberger Thomas Raßbach wissen.
Desweiteren wurde Heide Maria Leist durch den Kreis-Ausschuss als stellvertretende Kreis-Vorsitzende gewählt und wird ab sofort in die entsprechenden Aufgabengebiete durch den Kreis-Vorsitzenden Raßbach eingewiesen.
„Der Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe ist der festen Überzeugung, dass mit diesen Entscheidungen bereits frühzeitig richtungsweisende Personalentscheidungen getroffen werden konnten, die der Bedeutung und dem Ansehen dieses Kreises gerecht werden und dafür sorgen, dass der Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe weiterhin seine besondere Rolle innerhalb des BFV wahrnehmen wird“, teilte Thomas Raßbach mit.
Und noch eine Personalie hat der Kreis zu vermelden: Karl Heinz Assenbaum wurde durch den Bayerischen Fußballverband mit Wirkung vom 1. Oktober 2023 als Beisitzer in das Kreissportgericht berufen und komplettiert damit das Team der KSG-Vorsitzenden Heide Maria Leist.
Heimatverein des 66-jährigen Assenbaum ist der TV 1862 Leutershausen. Seit Jahrzehnten ist er im Schiedsrichterwesen tätig. In seiner aktiven Zeit leitete er Spiele bis zur Bezirksliga. Derzeit arbeitet Assenbaum noch im erweiterten Ausschuss der Schiedsrichtergruppe Frankenhöhe Süd mit. „Und jetzt freue ich mich auf die Aufgabe im Kreissportgericht“, so Assenbaum.