Blutmond über Westmittelfranken: So sah das Spektakel in der Region aus | FLZ.de

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Veröffentlicht am 08.09.2025 10:29

Blutmond über Westmittelfranken: So sah das Spektakel in der Region aus

In Kupferrot getaucht war der Mond am Sonntagabend.  (Foto: Mirko Fryska)
In Kupferrot getaucht war der Mond am Sonntagabend. (Foto: Mirko Fryska)
In Kupferrot getaucht war der Mond am Sonntagabend. (Foto: Mirko Fryska)

Am Hesselberg, dem höchsten Punkt Mittelfrankens, haben sich am Sonntagabend Hunderte Menschen eingefunden. Sie alle wollten die totale Mondfinsternis beobachten, die in der Nacht auf Montag stattgefunden hat.

Überall in der Region waren die Blicke wohl auf den Nachthimmel gerichtet. Bei einer totalen Mondfinsternis verdunkelt der Schatten der Erde den Mond. Dadurch färbt er sich rot.

An manchen Orten in der Region war dieses Himmelsspektakel in der Nacht gut zu beobachten. Andernorts – wie wohl auch am Hesselberg – verdeckten Wolken größtenteils die Sicht.

Im Gegensatz zu Sonnenfinsternissen müssen die Augen bei einer Mondfinsternis nicht geschützt werden. Ganz ohne Schutzbrillen oder Filter können Beobachtende sich auf den Weg machen. Um allerdings viele Details erkennen zu können, sollte man ein Fernglas oder Teleskop dabei haben.

Nächste Mondfinsternis am Silvesterabend 2028

Erst in einigen Jahren ist ein solches Ereignis wieder zu sehnen. Wer es sich im Kalender anstreichen möchte: Am 31. Dezember 2028 ist wieder eine totale Mondfinsternis vorhergesagt. Am Silvesterabend dürften aber ohnehin viele Menschen in den Himmel gucken.

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Eine partielle Mondfinsternis ist schon im kommenden Jahr wieder: Am 28. August wird ein Teil des Mondes vom Schatten der Erde bedeckt sein.

Haben Sie auch Fotos vom Blutmond gemacht? Senden Sie uns gerne ihre Momentaufnahmen als Leserfoto an bildergalerien@flz.de


Antonia Müller
Antonia Müller
Redakteurin in der Lokalredaktion Ansbach
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