Abnehmen ist ein Klassiker unter den Vorsätzen fürs neue Jahr. Aber wie? Wer in die Recherche einsteigt, merkt schnell: Wow, die Vielfalt an Diät-Konzepten ist gigantisch.
Doch längst nicht alle sind auch seriös - statt zum Erfolg führt manch eines eher zu Frust, Heißhunger und einem Jo-Jo-Effekt. Die Verbraucherzentrale Bayern nennt diese Warnzeichen für unseriöse Diäten:
Doch wie klappt es nun dauerhaft mit dem Gewichtsverlust? „Eine gute Diät ist keine Diät im klassischen Sinne“, sagt Katharina Holthausen. Soll der Gewichtsverlust von Dauer sein, kommt man um eine Ernährungsumstellung nicht herum. „Die sollte alltagstauglich sein, Vorlieben berücksichtigen und den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen“, so die Expertin.
Und sie sollte nicht auf Verboten aufbauen, denn die erzeugen erst recht Heißhunger auf Kuchen, Schokolade und Chips. Besser: in kleinen Portionen in die Ernährung einbauen und bewusst genießen.
Generell gilt: Abnehmen gelingt nur, wenn ein sogenanntes Kaloriendefizit vorliegt, wir also weniger Energie aufnehmen als wir verbrauchen. Um sich darüber einen Überblick zu verschaffen, kann es sinnvoll sein, vorübergehend Kalorien zu zählen. Wer täglich etwa 500 Kalorien einspart, kann laut der Stiftung Warentest rund ein halbes Kilogramm pro Woche verlieren.
Um Kalorien einzusparen, können unter anderem folgende Strategien helfen:
Die Ernährungsumstellung sollte am besten von Bewegung begleitet werden, denn dadurch verbraucht der Körper Energie. „Für den Einstieg empfiehlt sich zum Beispiel eine halbe Stunde Spazieren, die nach und nach verlängert oder durch Radfahren und Schwimmen ergänzt werden könnte“, so Ernährungsexpertin Ina Bockholt von der Stiftung Warentest.
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