Zwei Verletzte bei Unfall auf der A6 bei Feuchtwangen – Autobahn voll gesperrt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 03.03.2026 08:46

Zwei Verletzte bei Unfall auf der A6 bei Feuchtwangen – Autobahn voll gesperrt

Rund 33.000 Euro Sachschaden und zwei Verletzte sind die Bilanz des Unfalls auf der A6 bei Feuchtwangen.  (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
Rund 33.000 Euro Sachschaden und zwei Verletzte sind die Bilanz des Unfalls auf der A6 bei Feuchtwangen. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
Rund 33.000 Euro Sachschaden und zwei Verletzte sind die Bilanz des Unfalls auf der A6 bei Feuchtwangen. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)

Bei einem schweren Auffahrunfall auf der A6 bei Feuchtwangen sind am Montagmittag gegen 12.55 Uhr zwei Menschen verletzt worden. Die Autobahn musste für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden.

Wie die Polizei mitteilt, war ein 38-jähriger Fahrer auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs, als er sein Fahrzeug verkehrsbedingt stark abbremsen musste. Die hinter ihm fahrende 63-jährige Pkw-Fahrerin erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr massiv auf das Heck des 38-Jährigen auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde dessen Fahrzeug in die Mittelschutzplanke gedrückt. Dabei wurden zwei Felder der Schutzplanke beschädigt. Das Auto kam schließlich auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand. Der Pkw der 63-Jährigen schleuderte nach der Kollision in die Außenschutzplanke, beschädigte dort vier Felder und blieb auf dem Standstreifen liegen.

Die Fahrerin zog sich ein geprelltes Handgelenk und ein Schleudertrauma zu. Der Mann erlitt eine Rippenfraktur sowie ebenfalls ein Schleudertrauma. Beide Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht.

Auf dem Rücksitz des 38-Jährigen befand sich zudem ein sechsjähriges Kind. Es blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt und wurde vom Rettungsdienst betreut, teilt die Polizei mit.

Während der Bergungsarbeiten und der Reinigung der Fahrbahn musste die Autobahn für rund zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Stauungen. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt etwa 33.000 Euro geschätzt.

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