SUV Peaq wird zum elektrischen Skoda-Flaggschiff | FLZ.de

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Veröffentlicht am 23.06.2026 19:02

SUV Peaq wird zum elektrischen Skoda-Flaggschiff

Beim Modell Peaq bietet Skoda die Wahl zwischen drei Motorisierungen und zwei Akkus. (Foto: Skoda Auto Deutschland GmbH/dpa-tmn)
Beim Modell Peaq bietet Skoda die Wahl zwischen drei Motorisierungen und zwei Akkus. (Foto: Skoda Auto Deutschland GmbH/dpa-tmn)
Beim Modell Peaq bietet Skoda die Wahl zwischen drei Motorisierungen und zwei Akkus. (Foto: Skoda Auto Deutschland GmbH/dpa-tmn)

Von wegen Kleinwagen-Offensive für die Generation E: Während alle Welt auf die Markteinführung des Epiq als praktischstem Vertreter der neuen Stadtflitzer aus dem VW-Konzern wartet, zaubert Skoda jetzt auch noch ein SUV am anderen Ende der Palette aus dem Hut und zieht das Tuch vom Peaq. 

Mit einer Länge von 4,87 Metern, knapp drei Metern Radstand und - erstmals bei einem elektrischen SUV im VW-Konzern - einer dritten Sitzreihe rückt er an die Spitze der Modellpalette, teilt der Hersteller zur Premiere mit.

Allerdings gipfeln damit auch die Preise: Während der Enyaq als bisher größtes E-Model bei 42.990 Euro startet, gibt’s den Peaq zur Einführung für 49.900 Euro, teilt der Hersteller mit. Genau wie bei den anderen E-Modellen wahrt Skoda allerdings zum Verbrenner Preisparität: Ein entsprechend starker Kodiaq steht für 49.400 Euro in der Liste.

Zum üppigen Platzangebot und der dritten Reihe verspricht Skoda auch viel Raum für Koffer & Co: 935 Litern lassen sich hinter der Heckklappe verstauen, während das Gepäckrollo und das Ladekabel im Frunk unter der Fronthaube verschwinden kann.

Die Energie soll bestenfalls für über 640 Kilometer reichen

Technisch ist auch der Peaq ein Kind des Modularen Elektrobaukastens (MEB) im VW-Konzern. Er bietet laut Skoda die Wahl zwischen drei Motorisierungen und zwei Akkus: Das Angebot reicht von 150 kW/204 PS oder 210 kW/286 PS mit Front- bis hin zu 220 kW/299 PS und Allradantrieb.

Die Energie liefern Akkus mit 63 oder 91 kWh. Die sollen laut Skoda Normreichweiten von 460 bis über 640 Kilometern ermöglichen und lassen sich danach unter optimalen Bedingungen in einer knappen halben Stunde von zehn auf 80 Prozent laden. Das Spitzentempo gibt Skoda mit 180 km/h an und der Spurt von 0 auf 100 Sachen gelingt bestenfalls in 6,7 Sekunden.

© dpa-infocom, dpa:260623-930-270951/1


Von dpa
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