Eine gute Krokette ist außen knusprig und innen weich. Und sie ist so heiß, dass man sich beim ersten Bissen fast die Zunge verbrennt.
Hierzulande sind Kroketten eher Nebendarsteller auf dem Teller - eine klassische Beilage eben. Anders in Japan: Die Korokke - wie die dortige Interpretation der Krokette heißt - ist ein eigenständiges und alltagstaugliches Hauptgericht, so die Kartoffel-Marketing GmbH (KMG). Man kann Korokke dort frisch zubereitet im Restaurant essen oder auch als schnellen Snack im Supermarkt oder am Imbiss-Stand bekommen.
Die Besonderheit: In der japanischen Krokette verbergen sich neben einer cremigen Kartoffelmasse auch Hackfleisch, Zwiebeln und Gemüse. Klassischerweise werden Korokke in Tonkatsusoße gedippt. Die schmeckt süß-würzig und erinnert an eine BBQ-Soße.
Klingt appetitlich? Die Kartoffel-Experten verraten, wie man Korokke selbst zubereitet:
© dpa-infocom, dpa:260421-930-972724/1