Spatenstich am neuen Standort: Elektro Raab zieht von Leutershausen nach Dombühl | FLZ.de

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Veröffentlicht am 21.07.2026 18:15

Spatenstich am neuen Standort: Elektro Raab zieht von Leutershausen nach Dombühl

Jasmin und Johannes Raab, Bürgermeister Jürgen Geier und Architekt Hermann Binder schwangen gemeinsam den Spaten. (Foto: Angela Bach)
Jasmin und Johannes Raab, Bürgermeister Jürgen Geier und Architekt Hermann Binder schwangen gemeinsam den Spaten. (Foto: Angela Bach)
Jasmin und Johannes Raab, Bürgermeister Jürgen Geier und Architekt Hermann Binder schwangen gemeinsam den Spaten. (Foto: Angela Bach)

Mit dem offiziellen Spatenstich hat das Unternehmen Elektro Raab den Startschuss für seinen neuen Unternehmensstandort gegeben. Geschäftsführer Johannes Raab und Jasmin Raab feierten gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Geier, Architekt Hermann Binder sowie zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Beginn der Bauarbeiten.

Bislang hat das Unternehmen seinen Sitz im Leutershäuser Ortsteil Eckartsweiler. Der Umzug an den neuen Standort im Gewerbegebiet Stockäcker ist für das vierte Quartal 2027 geplant. Auf dem neuen Betriebsgelände entsteht eine moderne Firmenhalle, die den wachsenden Anforderungen des Unternehmens gerecht wird, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein besonderer Schwerpunkt werde künftig auf der Montage schlüsselfertiger Trafostationen liegen. Gleichzeitig schaffe der Neubau die Voraussetzungen, die neuen Geschäftsfelder Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur sowie Smart Home- und Smart-Building-Lösungen gezielt weiter auszubauen.

Mit derzeit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat sich Elektro Raab in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Das Unternehmen beschreibt sich selbst als Partner für moderne Energie- und Gebäudetechnik und begleitet private, gewerbliche und industrielle Kunden bei der Umsetzung nachhaltiger Energielösungen.

„Mit dem Neubau schaffen wir die Grundlage für die nächsten Jahrzehnte“, erklärte Geschäftsführer Johannes Raab. „Wir investieren in moderne Arbeitsplätze, erweitern unsere Fertigungskapazitäten und schaffen Raum für weiteres Wachstum.” Das Unternehmen investiert dafür rund drei Millionen Euro.

Im Neubau entsteht eine eigene Ausbildungswerkstatt

Elektro Raab bildet seit vielen Jahren erfolgreich junge Fachkräfte aus und möchte diesen Bereich weiter stärken. Im Neubau entsteht deshalb eine eigene Ausbildungswerkstatt, in der Auszubildende praxisnah auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, „auch langfristig ein attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in der Region zu sein”.

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Bürgermeister Jürgen Geier würdigte die Investition als „wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Dombühl”. Mit dem Neubau entstehe nicht nur Raum für weiteres Wachstum, sondern auch ein klares Bekenntnis zum Standort und zur Schaffung zukunftssicherer Arbeits- und Ausbildungsplätze. „Es freut mich sehr, dass das geklappt hat, und wir der Firma Raab das ehemalige Bristol-Gelände im Gewerbegebiet Stockäcker vermitteln konnten.”

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