Rotary Ansbach und die Göss-Stiftung laden zum Essen ein | FLZ.de

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Veröffentlicht am 11.11.2023 09:00

Rotary Ansbach und die Göss-Stiftung laden zum Essen ein

Bei dem Adventsessen in dem Ansbacher Restaurant wirken sie für den Rotary Club mit: Alexander Kalusche, zuständig für Gemeindienst, Vizepräsidentin Dr. Gudrun Winkler-Dittrich, Präsidentin Lieselotte Lindner und Karl-Friedrich Beringer, der das Programm für den besinnlichen Teil zusammengestellt hat (von links). (Foto: Oliver Herbst)
Bei dem Adventsessen in dem Ansbacher Restaurant wirken sie für den Rotary Club mit: Alexander Kalusche, zuständig für Gemeindienst, Vizepräsidentin Dr. Gudrun Winkler-Dittrich, Präsidentin Lieselotte Lindner und Karl-Friedrich Beringer, der das Programm für den besinnlichen Teil zusammengestellt hat (von links). (Foto: Oliver Herbst)
Bei dem Adventsessen in dem Ansbacher Restaurant wirken sie für den Rotary Club mit: Alexander Kalusche, zuständig für Gemeindienst, Vizepräsidentin Dr. Gudrun Winkler-Dittrich, Präsidentin Lieselotte Lindner und Karl-Friedrich Beringer, der das Programm für den besinnlichen Teil zusammengestellt hat (von links). (Foto: Oliver Herbst)

Sie stehen im Mittelpunkt: Mitbürger mit schmalem Geldbeutel, die sich kein festliches Essen leisten können, und Menschen, die die vorweihnachtliche Zeit nicht gern allein verbringen. Am ersten Adventssonntag bieten ihnen der Rotary Club Ansbach und die Marianne- und Adolf-Göss-Stiftung ein adventliches Mittagessen.

Die beiden Organisationen laden sie an dem Sonntag, 3. Dezember, zum Adventsessen in das Restaurant Raddadui 56 in der Rettistraße 56 ein. Wer sich angesprochen fühlt, erhält vorab an mehreren Ausgabestellen Einlasskarten.

Einlasskarten für das Restaurant

Die sollen die Gäste am ersten Adventssonntag um 12 Uhr in das Restaurant mitbringen. Im Angebot sind 120 Plätze, und die Feier ist für die Besucher kostenlos. Das Mittagessen beginnt um 12.30 Uhr, und die Veranstaltung klingt mit Kaffee und Tee sowie mit Kuchen am frühen Nachmittag aus.

Die Marianne- und Adolf-Göss-Stiftung unterstützt gemäß den Angaben in einer Pressemitteilung schon seit einigen Jahren die Heiligabend-Feier der Initiative Brücke zum Nächsten, und sie richtete in den Jahren der Corona-Krise ein „Weihnachten zum Mitnehmen“ aus.

Daraus sei der Gedanke einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Rotary Club entstanden. Die Veranstalter lehnen sich damit nach ihren Worten an eine ähnliche Idee des Entertainers Frank Zander in Berlin an. Wichtig ist den Organisatoren bei ihrer Feier am ersten Adventssonntag ein gewisser zeitlicher Abstand zur Feier der Brücke zum Nächsten. Diese ist wieder für Heiligabend vorgesehen.

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Rotarier sind am 3. Dezember sowohl als Servicekräfte an den Tischen als auch bei einem kleinen Begleitprogramm zwischen Mittagessen und Kaffee mit weihnachtlichen Texten und gemeinsamer Musik aktiv, wie es in der Mitteilung heißt. Die Kosten der Veranstaltung trage ganz überwiegend die Marianne- und Adolf-Göss-Stiftung.

Erreichbar über den Nahverkehr

Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass das Restaurant über den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erreichbar ist. Dies läuft über die Linie 753 (Abfahrt am Schlossplatz 11.39 Uhr, Ankunft am Retti-Campus 11.54 Uhr) als Anrufsammeltaxi. Dieses müssen die Gäste eine Stunde vorher reservieren (Telefon 0981/48228880).

Die Einlasskarten für das Adventsessen am ersten Adventssonntag sind bis zum Freitag, 1. Dezember, bei diesen Stellen zum Abholen erhältlich: Tafel und Wärmestube (Karolinenstraße 29), Caritas (Bahnhofsplatz 11), Hörgeräte Eisen (Maximilianstraße 14), Freiwilligenagentur Sonnenzeit (Neustadt 25), Café Mittendrin (Promenade 7) und Restaurant Raddadui 56 (Rettistraße 56).

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