Projekt verschoben: Feuchtwangen will sein Radweg-Konzept neu fassen | FLZ.de

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Veröffentlicht am 26.08.2025 10:00

Projekt verschoben: Feuchtwangen will sein Radweg-Konzept neu fassen

Der Walkmühlweg in Feuchtwangen: Eigentlich sollte hier unterhalb der rechts zu sehenden Böschung im kommenden Jahr ein Geh- und Radweg gebaut werden. Doch die Mehrheit des Stadtrats entschied, für dieses Vorhaben jetzt noch keinen Förderantrag einzureichen. (Foto: Peter Zumach)
Der Walkmühlweg in Feuchtwangen: Eigentlich sollte hier unterhalb der rechts zu sehenden Böschung im kommenden Jahr ein Geh- und Radweg gebaut werden. Doch die Mehrheit des Stadtrats entschied, für dieses Vorhaben jetzt noch keinen Förderantrag einzureichen. (Foto: Peter Zumach)
Der Walkmühlweg in Feuchtwangen: Eigentlich sollte hier unterhalb der rechts zu sehenden Böschung im kommenden Jahr ein Geh- und Radweg gebaut werden. Doch die Mehrheit des Stadtrats entschied, für dieses Vorhaben jetzt noch keinen Förderantrag einzureichen. (Foto: Peter Zumach)

Eigentlich sollte der Geh- und Radweg entlang des Walkmühlwegs im Jahr 2026 gebaut werden. Den Förderantrag dafür hätte die Stadt Feuchtwangen bis zum kommenden September stellen müssen. Doch die Ratsmehrheit entschied gegen vier Stimmen, damit noch zu warten.

Mit dem Beschluss folgte das Gremium einer Empfehlung des Haupt- und Personalausschusses. Als deren Hintergrund schilderte Bürgermeister Patrick Ruh, dass das Radwege-Konzept für Feuchtwangen im Zusammenhang mit der Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen noch weiter überarbeitet werde. Und dabei sollte das Vorhaben am Walkmühlweg auf Antrag der SPD-Fraktion mit berücksichtigt werden.

Derweil ist auch die Höhe der nötigen Investition für den Geh- und Radweg unklar: Auf die Frage von WwW-Stadtrat Thomas Ackermann, ob der im Jahr 2022 mit 491.000 Euro veranschlagte Aufwand noch aktuell wäre, antwortete Tiefbauamtsleiter Jörg Körner, es sei seitdem keine weitere Kostenfortschreibung erfolgt.

Zunächst war dieses Thema für den nichtöffentlichen Teil der Sitzung vorgesehen gewesen. Doch auf einen Antrag zur Geschäftsordnung von SPD-Stadtrat Holger Giese hin wurde es öffentlich behandelt.

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