Was man so alles kauft oder bezahlt, lässt viele Rückschlüsse auf die eigene Person zu. Es handelt sich also um sensible Daten, die niemanden etwas angehen. Dennoch werden diese Daten nur zu gern zu Werbezwecken gesammelt - mitunter selbst von Unternehmen, von denen man es vielleicht am wenigsten erwarten würde.
Ein Beispiel dafür ist etwa der Zahlungsdienstleister Paypal, berichtet die Stiftung Warentest. Wer nicht will, dass Paypal seine Daten wie Aktivitäten, Einkaufshistorie oder Profilinformationen zu Werbezwecken verarbeitet oder an Unternehmen weitergibt, sollte einen Blick in die Einstellungen werfen und kontrollieren, wie die Schieber dort gestellt sind.
Und das geht folgendermaßen in drei Schritten:
Achtung: Ein schwarz hinterlegter Schieber heißt ja, ein grau hinterlegter Schieber bedeutet nein. Nur wenn beide Regler grau sind, hat man den Unternehmen und seinen Partner das Werbe-Einverständnis komplett entzogen.
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