Ermetzhofen | FLZ.de

Dieter Springmann und Silke Leisering (Mitte) inmitten der Nachkommen einst vertriebener Juden, deren Wurzeln in Ermetzhofen liegen. Vor dem Haus 104, in dem die Familie Grünhut bis zum 9. November 1938 lebte, wurden drei Stolpersteine symbolträchtig verlegt. Ganz links steht Peter Neumann von der evangelischen Kirchengemeinde. (Foto: Sylvia Fehlinger)

Stolpersteine in Ermetzhofen: Zum Gedenken an drei ermordete jüdische Menschen

Mit der Verlegung vor dem Haus 104 in dem Dorf will die Gemeinde Ergersheim an den gewaltsamen Tod der drei erinnern. Was das NS-Terrorregime ihnen antat.
13.05.2025 17:00
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