Obwohl die Ampel schon im Bau ist: Ein SPD-Vorstoß für den Elpersdorfer Kreisel | FLZ.de

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Veröffentlicht am 26.11.2024 10:30

Obwohl die Ampel schon im Bau ist: Ein SPD-Vorstoß für den Elpersdorfer Kreisel

Für einen Kreisel bei Elpersdorf muss der Staat zwei Millionen Euro vorsehen. Dies fordert SPD-Politiker Harry Scheuenstuhl. (Foto: Oliver Herbst)
Für einen Kreisel bei Elpersdorf muss der Staat zwei Millionen Euro vorsehen. Dies fordert SPD-Politiker Harry Scheuenstuhl. (Foto: Oliver Herbst)
Für einen Kreisel bei Elpersdorf muss der Staat zwei Millionen Euro vorsehen. Dies fordert SPD-Politiker Harry Scheuenstuhl. (Foto: Oliver Herbst)

Die Baustelle für die provisorische Ampelanlage läuft. Die SPD-Fraktion im Landtag aber macht sich für einen Kreisverkehr bei Ansbachs Ortsteil Elpersdorf stark. Der Abgeordnete Harry Scheuenstuhl aus Wilhermsdorf im Landkreis Fürth reichte einen Änderungsantrag zu Bayerns Nachtragshaushalt 2025 ein.

„Durch den Bau eines entsprechenden Kreisverkehrs soll von staatlicher Seite sichergestellt werden, dass dem erneuten Beschluss des Stadtrates Ansbach über den Bau des Kreisverkehrs Elpersdorf an der Einmündung der Staatsstraße 2248 in die Staatsstraße 1066 entsprechend endlich auch von staatlicher Seite Rechnung getragen wird“, erklärt der SPD-Abgeordnete. Seine Fraktion ist die kleinste im Landtag und in der Opposition.

Eine „Reserve“ der Koalition aus CSU und Freien Wählern

Um die Verkehrssicherheit an der Einmündung zu erhöhen, „ist der Bau eines Kreisels ohne Lichtsignalanlage zu priorisieren“, fordert er. Für den Bau müsse der Staat zwei Millionen Euro vorsehen.

Die staatliche Kostenbeteiligung in dieser Höhe will Harry Scheuenstuhl über die „Fraktionsreserve“ der Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern herstellen. Dafür stehen im Haushalt 2025 nach seinen Worten Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro bereit.

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