Wenn wir entspannt gucken, schauen wir nicht immer unbedingt auch freundlich. So kann etwa ein konzentrierter Blick im Meeting - ob in Präsenz oder via Bildschirm - traurig bis abweisend wirken.
Das heißt nicht, dass man im Meeting ununterbrochen grinsen soll. Aber ein freundliches Lächeln zwischendurch lässt einen sympathischer wirken, schreibt Coachin und Autorin Yvonne de Bark in einem Blogbeitrag im Karrierenetzwerk Xing. Doch wie gelingt ein natürliches Lächeln?
Die Körpersprache-Expertin schlägt folgende kurze Übung vor: Stellen Sie sich vor einen Spiegel und schließen Sie die Augen. Lächeln Sie so, wie es sich richtig anfühlt. Augen auf und hinsehen: Ist das Lächeln wirklich so groß wie gedacht? Meist ist es deutlich kleiner, sagt die Coachin.
Daher nun mit offenen Augen im Spiegel das Lächeln so anpassen, dass es gut aussieht, ohne albern zu wirken. Genau so muss sich das Meeting-Lächeln anfühlen.
Beim Live-Einsatz dann aber das Ganze nicht übertreiben: Statt eines Dauerlächelns setzen Sie im Meeting einfach immer mal wieder diesen freundlichen Gesichtsausdruck auf, verbunden vielleicht mit einem leichten Nicken.
Netter Nebeneffekt: Auch die eigene Stimmung kann sich dadurch heben. Denn ein Anheben der Mundwinkel sendet laut Yvonne de Bark positive Signale ans Gehirn.
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