Der TSV 1860 München bekommt es auf seiner Mission erster Saisonsieg in der Fußball-Regionalliga mit einem vor Selbstsicherheit strotzenden Gegner zu tun. Die „Löwen“ müssen am Freitag (19.00 Uhr) nach zwei Remis zum Auftakt beim FC Memmingen in der längst mit 5.000 Zuschauern ausverkauften dortigen Fußball-Arena ran.
Die bayerischen Schwaben holten die Maximalausbeute von drei Dreiern aus drei Partien. „Memmingen ist ein eingeschworener Haufen“, befand der Münchner Trainer Alper Kayabunar. Den Gegner zeichne sein Umschaltspiel aus.
Kayabunar selbst war zuletzt mit der Defensive seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Wir haben zu einfach Tore kassiert, da müssen wir uns verbessern“, meinte der „Löwen“-Coach. „Unser Ziel ist es, von Spiel zu Spiel besser zu werden. Ich hoffe, wir können es gegen Memmingen besser umsetzen.“
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