Leyrer Malergeschäft: 235 Quadratmeter für mehr Leistungsfähigkeit | FLZ.de

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Veröffentlicht am 05.06.2026 21:00

Leyrer Malergeschäft: 235 Quadratmeter für mehr Leistungsfähigkeit

Glücklich mit der neuen Halle und dem neuen Gabelstapler: Geschäftsführer Werner Leyrer (r.) und Auszubildender Raul Suteu (l.). (Foto: Leyrer Malergeschäft GmbH)
Glücklich mit der neuen Halle und dem neuen Gabelstapler: Geschäftsführer Werner Leyrer (r.) und Auszubildender Raul Suteu (l.). (Foto: Leyrer Malergeschäft GmbH)
Glücklich mit der neuen Halle und dem neuen Gabelstapler: Geschäftsführer Werner Leyrer (r.) und Auszubildender Raul Suteu (l.). (Foto: Leyrer Malergeschäft GmbH)

Die Leyrer Malergeschäft GmbH wächst weiter. Auch wenn bis zur Fertigstellung noch ein paar Handgriffe fehlen: Die neue Lagerhalle in Schillingsfürst ist betriebsbereit. Mit dem zweiten Erweiterungsbau in den vergangenen drei Jahren fühlt sich der Betrieb bestens gerüstet für kommende Aufträge.

Im Jahr 2003 hat Werner Leyrer sein Malergeschäft in Schillingsfürst gegründet. Seitdem ist der Betrieb stetig gewachsen und schließlich den eigenen Räumlichkeiten in der Hohe Straße 17 entwachsen. Vor gut drei Jahren beschließt der Geschäftsführer deshalb den Anbau einer 75 Quadratmeter großen Halle. In dieser sollen Arbeitsgeräte und -materialien des täglichen Gebrauchs untergebracht werden. Doch noch während des Einräumens der Halle wird Werner Leyrer und seinem Team klar: „Die Halle ist zu klein – wir brauchen mehr Platz.“ Eine zweite, noch größere Halle musste also her.

Eine echte Erleichterung im Arbeitsalltag

In Eigenregie und mithilfe regionaler Fachbetriebe, denen Werner Leyrer herzlichst für die hervorragende Zusammenarbeit dankt, wurde der Plan innerhalb etwa eines Jahres in die Tat umgesetzt. Mit einer Gesamtfläche von 160 Quadratmetern bietet die zweite Halle ausreichend Stauraum für Arbeitsgerät und -material. Außerdem beherbergt sie eine moderne Pinselwaschanlage und eine sogenannte Koje. In dieser aus Holz oder Gipskarton aufgebauten Raumecke können die Auszubildenden gezielt für ihre Zwischenprüfungen sowie die Gesellenprüfung üben. Kostenpunkt der Halle: rund 150.000 Euro.

Die beiden Anbauten erleichtern den Arbeitsalltag des Teams auch noch auf andere Weise. Schwere Gegenstände, wie zum Beispiel Säcke voller Putz, lassen sich nach der Anlieferung nun bequem mit dem Gabelstapler ins Lager transportieren und einsortieren. Zuvor mussten angelieferte Baumaterialien und -stoffe mühsam zum Lagerplatz geschleppt werden.

Durch den neuerlichen Anbau ist das Betriebsgelände in der Hohe Straße 17 vollständig bebaut. „Wir können jetzt nur noch in die Höhe bauen“, erklärt Werner Leyrer mit einem Schmunzeln.

Als krönenden Abschluss der gut dreijährigen Bauzeit plant die Geschäftsführung derzeit ein Grillfest. Hierzu werden alle Nachbarinnen und Nachbarn, die die vergangenen drei Jahre so klaglos ertragen haben, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit viel Engagement zum Gelingen der Projekte beigetragen haben, eingeladen.

Vom kleinen Malergeschäft zum angesehenen Handwerksbetrieb

Was einst, im Jahr 2003, als kleines Malergeschäft begann, hat sich in den vergangenen 23 Jahren zu einem angesehenen Betrieb mit insgesamt 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. Viele von ihnen sind bereits seit Jahren im Betrieb oder haben sogar, wie Maler- und Lackierermeister Fabian Zeller, ihre Ausbildung im Betrieb absolviert. Komplettiert wird das Team von aktuell drei Auszubildenden, ab Sommer stoßen voraussichtlich zwei weitere hinzu.

Neben den klassischen Malerarbeiten wie Streichen, Lackieren und Tapezieren bietet der Betrieb auch Fassadenrenovierung, Trockenbau oder Wärmedämmung an. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die individuelle Beratung, handwerkliche Präzision und die Verwendung hochwertiger Materialien. Das Leyrer Malergeschäft steht seinen Kundinnen und Kunden als leidenschaftlicher, kreativer und kompetenter Partner zur Seite. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.leyrer-maler.de.

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