Georg Held will in Burk sein Bürgermeisteramt verteidigen | FLZ.de

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Veröffentlicht am 09.12.2025 21:17

Georg Held will in Burk sein Bürgermeisteramt verteidigen

Unser Foto entstand nach der Nominierung und zeigt den Bürgermeisterkandidaten Georg Held (vorne, 2. von links) zusammen mit den Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der Liste GfB. (Foto: Friedrich Zinnecker)
Unser Foto entstand nach der Nominierung und zeigt den Bürgermeisterkandidaten Georg Held (vorne, 2. von links) zusammen mit den Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der Liste GfB. (Foto: Friedrich Zinnecker)
Unser Foto entstand nach der Nominierung und zeigt den Bürgermeisterkandidaten Georg Held (vorne, 2. von links) zusammen mit den Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der Liste GfB. (Foto: Friedrich Zinnecker)

Die Wählervereinigung „Gemeinsam für Burk“ (GfB) hat Amtsinhaber Georg Held als Bürgermeisterkandidaten nominiert. Das Votum fiel einstimmig aus, ebenso die Abstimmung über die Liste der zwölf Bewerberinnen und Bewerber für den Gemeinderat.

In der Zusammenkunft, die im Feuerwehrhaus in Meierndorf stattfand, wurde Horst Binder per Akklamation zum Versammlungsleiter bestimmt. Die vor der letzten Kommunalwahl gegründete Wählergruppierung hat eine Satzung und ist beim Amtsgericht eingetragen, wie es in der Versammlung hieß.

„Reibungsloses Zusammenleben” betont

Zunächst stellte sich der seit 2020 amtierende Bürgermeister Georg Held vor. Der ehrenamtlich als Kirchenpfleger und als Vorsitzender des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Bechhofen tätige 71-Jährige gab einen Rückblick auf die ablaufende Amtsperiode. Der mit 2,3 Millionen Euro zu Wohnungen umgebaute Burk-Hof und die Renovierung der ehemaligen Schule für 200.000 Euro seien wichtige Projekte gewesen. Als weiteres Beispiel nannte er unter anderem das Feuerwehrhaus in Meierndorf, das zu einem Schmuckstück für den Ort geworden sei. In Burk wurde ein Spielplatz für 70.000 Euro angelegt. Erfolgt sei auch die Erweiterung der Kindertagesstätte durch ein Container-Modul.

In seinem Ausblick nannte der Rathauschef den Glasfaseranschluss, den Ausbau der Staatsstraße 2248 nach Wieseth inklusive Linksabbiegespur, die Fertigstellung der Sandfeldhalle und den Bau von Regenrückhaltebecken als vorgesehene Maßnahmen. Auch die Friedhofssatzung, die Dorferneuerung und das Leerstandsmanagement seien in seinem Fokus. Ein „reibungsloses Zusammenleben“ von Jung und Alt, auch in den Vereinen, sei ihm wichtig, so Held.

Horst Binder erläuterte im Folgenden die Wahlmöglichkeiten für die Liste. Die Versammlungsteilnehmerinnen und -nehmer entschieden sich einmütig für die Blockabstimmung über die vorbereitete Liste mit festgelegter Reihenfolge. Nach dem Listenführer Georg Held stellten sich die weiteren Bewerbenden vor. Stefan Neher und Herbert Graf rangieren auf Rang zwei und drei, die weiteren Plätze belegen Jessica Kranz, Thomas Miederer, Robert Veitengruber, Gabriele Ott, Thomas Piltz, Roland Straußberger, Alexander Neubert, Eva-Maria Bößendörfer und Eric Kranz. Als separat gewählte Ersatzleute stehen Dieter Schwarz und Johannes Straußberger bereit.

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Die Liste wurde in geheimer Wahl einstimmig angenommen. Auch das Vorgehen beim eventuellen Ausfall von Bewerbenden wurde festgelegt. Demnach würden zunächst die Ersatzkandidaten nachrücken und dann eine doppelte Aufführung von oben nach unten vorgenommen, bis die maximale Anzahl von zwölf Personen wieder erreicht sei. Mit Burk, Meierndorf und Bruck seien alle Ortsteile vertreten, hieß es. Drei Frauen und neun Männer unterstützen mit ihrer Kandidatur die Liste.

Das Votum für die Nominierung von Georg Held als Bürgermeisterkandidat der Liste GfB erfolgte ebenso einstimmig. Als Wahlbeauftragter wurde Stefan Neher und als Stellvertreter Herbert Graf berufen. In seinem Schlusswort bedankte sich Held bei den anwesenden Unterstützern und appellierte, am 8. März 2026 das Wahlrecht auszuüben.


Von FRIEDRICH ZINNECKER
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