Eine feurige Nacht am Himmel über Neustadt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 26.06.2025 15:17

Eine feurige Nacht am Himmel über Neustadt

Fast schon andächtige Stille herrschte in der Menge, die am Mittwochabend das traditionelle Kerwa-Feuerwerk bestaunte. Das anschließende Urteil fiel eindeutig aus – Feuerwerksprofi Frank Plomer aus Langenfeld hatte sich wieder einmal selbst übertroffen. (Foto: Mirko Fryska)
Fast schon andächtige Stille herrschte in der Menge, die am Mittwochabend das traditionelle Kerwa-Feuerwerk bestaunte. Das anschließende Urteil fiel eindeutig aus – Feuerwerksprofi Frank Plomer aus Langenfeld hatte sich wieder einmal selbst übertroffen. (Foto: Mirko Fryska)
Fast schon andächtige Stille herrschte in der Menge, die am Mittwochabend das traditionelle Kerwa-Feuerwerk bestaunte. Das anschließende Urteil fiel eindeutig aus – Feuerwerksprofi Frank Plomer aus Langenfeld hatte sich wieder einmal selbst übertroffen. (Foto: Mirko Fryska)

Ob es die lauschig warme Sommernacht war, der vergleichsweise klare Himmel, oder doch die Erleichterung darüber, dass sich ein schlimmes Gerücht nicht bestätigt hatte: Was auch immer verantwortlich war – fast durch die Bank wurde das traditionelle Mittwochsfeuerwerk der Neustädter Kirchweih diesmal besonders gelobt.

Der Reihe nach: Wie gewohnt kurz nach Einbruch der Dunkelheit wurde der Himmel über den Aischwiesen vom in allen Regenbogenfarben strahlenden Kerwa-Feuerwerk erleuchtet. Im Vorfeld war spekuliert worden, dass die explosive Lichterschau aufgrund der vorherrschenden Wärme und der damit verbundenen Trockenheit womöglich abgesagt werden müsse, doch auch am Tag danach wusste Bürgermeister Klaus Meier noch nicht, woher diese Behauptung stammte – von der Stadtverwaltung sicher nicht. „Auf den Aischwiesen ist sattes grünes Gras und da ist kein dürrer Wald daneben, um den man Angst haben müsste“, so Meier zur Redaktion.

Kosten niedriger als die Gerüchteküche behauptet

Verantwortlich für das Feuerwerk war der vielgelobte Langenfelder Profi Frank Plomer und weil er gerade dabei war, räumte Meier auch gleich noch mit einem anderen Gerücht auf. Statt eines kolportierten fünfstelligen Betrags koste das Feuerwerk die Stadt laut Rechnung exakt 4480 Euro.


Patrick Lauer
Patrick Lauer
Redakteur
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