Die Schillingsfürster SPD nominierte 14 Frauen und Männer | FLZ.de

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Veröffentlicht am 02.01.2026 09:08

Die Schillingsfürster SPD nominierte 14 Frauen und Männer

Auf der Riesenbank mit Panoramablick haben die von der Schillingsfürster SPD nominierten Bewerberinnen und Bewerber bequem Platz gefunden. Jetzt geht es um Sitze im Stadtrat. (Foto: Sven Neußer)
Auf der Riesenbank mit Panoramablick haben die von der Schillingsfürster SPD nominierten Bewerberinnen und Bewerber bequem Platz gefunden. Jetzt geht es um Sitze im Stadtrat. (Foto: Sven Neußer)
Auf der Riesenbank mit Panoramablick haben die von der Schillingsfürster SPD nominierten Bewerberinnen und Bewerber bequem Platz gefunden. Jetzt geht es um Sitze im Stadtrat. (Foto: Sven Neußer)

Die SPD Schillingsfürst, die bisher mit einer dreiköpfigen Fraktion im Schillingsfürster Stadtrat vertreten ist, möchte mindestens so viele Mandate auch im nächsten Gremium stellen. Dieses Ziel wurde bei der Nominierung der Liste für die Kommunalwahl im März 2026 ausgegeben. Darauf stehen die Namen von 14 Personen, darunter fünf Frauen.

Auf die Nominierung eines eigenen Bürgermeister-Kandidaten oder einer -Kandidatin sei verzichtet worden, hieß es in einer Mitteilung des von Stefan Sterner geführten Ortsvereins. Ausdrücklich werde auch keine Empfehlung für einen der beiden von anderen Gruppen benannten Bewerbern ausgesprochen. Es gehe der SPD überdies „nicht um parteipolitische Abgrenzung”, sondern um Zusammenarbeit. Ziel sei, an Lösungen zu arbeiten, nicht an Trennlinien. Kommunale Verantwortung erfordere immer Kompromissbereitschaft, unabhängig davon, wer am Ende das Bürgermeisteramt innehabe.

Inhaltlich gebe aber Schwerpunkte, auf die sich die SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten geeinigt hätten. So gelte es, wichtige Infrastrukturprojekte voranzubringen. Dazu zählten insbesondere die Erneuerung des Kanalsystems und die Modernisierung der Kläranlage. Auch im Sanierungsgebiet der Städtebauförderung sollten bestehende Maßnahmen zielgerichtet abgeschlossen und Erweiterungsvorschläge geprüft werden.

Die Zusammenarbeit funktioniert

Innerhalb des Stadtrats sowie in der Verwaltungsgemeinschaft und mit den Nachbarorten müsse enger kooperiert werden. Erfolgsprojekte wie die gemeinsame Schlauchpflege der Feuerwehren zeigten, dass Zusammenarbeit funktioniere. Bei der Wasserversorgung, der Abwasserentsorgung sowie bei den Bauhof-Leistungen sei es notwendig, Synergien zu nutzen und Fördermöglichkeiten auszuschöpfen.

Angeführt wird die SPD-Liste von den beiden amtierenden Ratsmitgliedern Elke Hasselt und Werner Rauch. Es folgen Laura Seidel, Luca-Elias Kustra, Gabriele Siegeln, Jürgen Kamm, Karl Dehm, Wolfgang Papke, Christian Kernstock, Vjaceslav Nikitin, Noah Hasselt, Tanja Leopoldseder, Nicole Reinhardt und Bernhard Braun sowie als Ersatzkandidat Cedric Sterner.

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Der amtierende zweite Bürgermeister Herbert Seidel, der bisher das dritte SPD-Mandat im Stadtrat hält, tritt nicht mehr an.


Von bi
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