Sehr zufrieden mit dem zügigen Ablauf und der hohen Bereitschaft zur Kandidatur zeigten sich Wahlleiter Peter Müller, früherer Kreisgeschäftsführer der CSU, und Bürgermeister Rüdiger Probst bei der Nominierungsversammlung der Liste CSU/Freie Bürger Wilhelmsdorf.
Probst selbst stand nicht zur Wahl. Er war erstmals 2018 gewählt worden und 2023 erneut, parallel zur damaligen Landratswahl. Ein Grund für die breite Bewerbendenlage war laut Versammlungsteilnehmende, dass alle derzeitigen Mandatsträgerinnen und -träger der Liste erneut antreten.
Manuel Barth, Karin Eschenlohr, Silke Roos und Klaus Leibrer vertreten die Liste seit 2020 im Gemeinderat, Robert Meyer bereits seit 2018. Neben CSU/Freien Bürgern sind aktuell die Freie Wählergemeinschaft (FWG) mit vier Sitzen sowie die Junge Wählergemeinschaft (JWG) mit drei Sitzen im Gremium vertreten.
Im Landgasthof Brennereistuben fanden sich 17 wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger ein und nominierten folgende Personen für die Kandidadierendenliste:
In einem Rückblick fasste Barth die Schwerpunkte der Gemeinderatsarbeit der vergangenen sechs Jahre zusammen: den Abschluss des Baugebiets Brunner Wegfeld-Blumenstraße, die Sanierung der Wasserleitung sowie die Kontrolle des Abwasserkanals, den Kauf des Sparkassengebäudes, den Bau eines Beachvolleyballfeldes, den Ausbau des Glasfasernetzes und die Einrichtung neuer Urnengräber.
Für die kommenden Jahre nennen die Kandidierenden der Liste als Ziele, attraktive Lebensbedingungen für Jung und Alt weiter auszubauen, die Kanalinfrastruktur zu modernisieren, bezahlbares Wohnen zu fördern und das örtliche Vereinsleben zu stärken.