Eine tolle Stimmung und ein abwechslungsreiches Programm zeichneten das 41. Herrieder Altstadtfest aus.
Dort habe vor mehr als 1200 Jahren die wechselvolle Geschichte Herriedens begonnen, sagte Bürgermeisterin Dorina Jechnerer bei der Eröffnung an die vielen Besucher gerichtet. Den Auftakt bildete das Standkonzert der Musikkapelle Neunstetten vor dem historischen Stadtschloss. Bei herrlichem Sonnenschein marschierten daran anschließend die Ehrengäste sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Verbände zur Hauptbühne auf dem Deocarplatz. Angeführt wurde der Zug von den Stadtsoldaten, begleitet von den Klängen der Musikanten.
„Wir freuen uns auf das, was unser Altstadtfest so besonders macht: Ein Fest von und für Herrieder und für Freunde von nah und fern“, betonte die Bürgermeisterin. Sie hieß die Anwesenden, darunter stellvertretender Landrat Stefan Horndasch, Apfelprinzessin Noemi I., Weinprinzessin Nina I. und Colonel Adam Bock, willkommen.
Jechnerer wüdigte das außerordentliche ehrenamtliche Engagement, das die mitveranstalteten Vereine sowie das Organisationsteam mit Burkhardt Kolski, Tobias Oppelt, Florian Szaefer und Thomas Weger erbrächten. Lob zollte sie auch den Mitarbeitern des Bauhofes und des städtischen Ordnungsamtes sowie der BRK-Bereitschaft und der Feuerwehr, die allesamt zum Gelingen des Festes beitrügen.
Mit drei Hammerschlägen brachte die Rathauschefin den Gerstensaft zum Fließen und erklärte das Altstadtfest 2025 für eröffnet. Die Gäste ließen sich die von den Vereinen offerierten Speisen und Getränke schmecken und genossen das unterhaltsame Programm – unter anderem von den Karatekas, der Strawanzerey, der Tanzgruppe 14S und den Voltigierern des Reit- und Fahrvereins geboten.
Historisch Interessierte nahmen an einer Stadtführung teil, während die kleinen Gäste Kurzweil beim Besuch der Puppenbühne, beim Entenangeln, Luftballonwettbewerb und auf dem Kinderflohmarkt fanden. Für Stimmung und beste Unterhaltung sorgten an beiden Tagen neben dem Musikverein Neunstetten verschiedene Live-Bands sowie die urigen „Zohlenmoler“, die Neunstetter Bläserklasse und DJ Frank Sonique.