Die Coverband „Faded Glory” begeisterte mit vielen Rockklassikern in Bad Windsheim | FLZ.de

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Veröffentlicht am 29.12.2025 14:50

Die Coverband „Faded Glory” begeisterte mit vielen Rockklassikern in Bad Windsheim

Die Besucherinnen und Besucher des Konzertes mit der Coverband „Faded Glory” im Bad Windsheimer Ochsenhof waren begeistert. (Foto: Levent Özdil)
Die Besucherinnen und Besucher des Konzertes mit der Coverband „Faded Glory” im Bad Windsheimer Ochsenhof waren begeistert. (Foto: Levent Özdil)
Die Besucherinnen und Besucher des Konzertes mit der Coverband „Faded Glory” im Bad Windsheimer Ochsenhof waren begeistert. (Foto: Levent Özdil)

Kurz vor Jahresende wurde die Zunfthalle am Ochsenhof musikalisch noch einmal richtig zum Glühen gebracht: Am Samstagabend entfachten die Bandmitglieder von „Faded Glory“ ein musikalisches Feuerwerk, das das Publikum vom ersten Stück an auf eine melodische Zeitreise durch vier Jahrzehnte mitnahm.

Rund 130 Gäste verfolgten eine fast vierstündige Show, die für beste Stimmung sorgte, vor allem auch, weil die Band es gekonnt verstanden hat, die Besucherinnen und Besucher mit ihrer Energie anzustecken und in Bewegung zu bringen. Vielen ist „Faded Glory” nicht unbekannt: Bereits beim letztjährigen Altstadtfest war die Band, die seit 2014 sehr erfolgreich in Franken und darüber hinaus unterwegs ist, am Holzmarkt zu erleben.

Mehrstimmiger Gesang und Musiker überzeugten

Die Veranstaltung fand am Samstag im Rahmen der Reihe „Kultur im Ochsenhof“ statt, die schon seit geraumer Zeit zu einer kulturellen Bereicherung der Stadt beiträgt und einen gelungenen musikalischen Jahresabschluss bildete. Gleich von Beginn an verstand es die Coverband, die feierfreudigen Besucherinnen und Besucher auf die Tanzfläche zu ziehen. Musikalisch präsentierte sich „Faded Glory” dabei äußerst professionell und bestens aufeinander abgestimmt. Nicht nur der mehrstimmige Gesang überzeugte dabei auf ganzer Linie, auch die Musiker – Gitarre, Saxophon, Keyboard, Schlagzeug und Bass – beeindruckten mit ihrem Können und mit großer Ausdruckskraft.

Getragen wurde das Ganze von der hervorragenden Soundtechnik, für die Jürgen Mußer verantwortlich zeichnete. Die gecoverten Songs wurden auf sehr hohem Niveau gespielt und gesungen. Das Repertoire reichte dabei von zahlreichen Rockklassikern bis hin zu anderen Genres. So waren unter anderem „You can call me Al“ von Paul Simon, „The Heat is on“ von Glenn Frey sowie „Smooth“ von Santana zu hören. Mit „Ain't nobody“ von Rufus and Chaka Khan sowie „Jukebox Hero“ von Foreigner wurde weiter kräftig eingeheizt.

Bon Jovis „Living on a Prayer“ durfte ebenso wenig fehlen wie etliche Queen-Hits. Auch Deep Purples „Smoke on the water“ sorgte für Begeisterung. Härter wurde es mit Judas Priests „Breaking the Law“, während Joan Jetts „I love Rock'n'Roll“ und „Zombie“ von den Cranberries weitere Höhepunkte setzten. Mit der Ballade „Bed of Roses“ von Bon Jovi zeigte die Band auch ihre gefühlvolle Seite. Insgesamt präsentierte die spielfreudige Formation ein sehr abwechslungsreiches Programm, das das Publikum gleichermaßen emotional wie energiegeladen durch den Abend brachte.


Von Levent Özdil
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