Christkind stimmt in Feuchtwangen auf die Adventszeit ein | FLZ.de

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Veröffentlicht am 30.11.2025 18:54

Christkind stimmt in Feuchtwangen auf die Adventszeit ein

Freuten sich bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes: „Spitze“-Vorsitzender Jürgen Kiderlen, Pfarrer Christoph Matejcuk, Veranstaltungsmanager Wolfgang Guttropf, Pfarrer Jörg Herrmann, Bürgermeister Patrick Ruh und Nikolaus Dennis Staudhammer (hintere Reihe, von rechts) sowie Engel Vreni Mader, Christkind Nathalia Jordan und Engel Mathilda Krommer (vordere Reihe, von rechts).  (Foto: Erich Herrmann)
Freuten sich bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes: „Spitze“-Vorsitzender Jürgen Kiderlen, Pfarrer Christoph Matejcuk, Veranstaltungsmanager Wolfgang Guttropf, Pfarrer Jörg Herrmann, Bürgermeister Patrick Ruh und Nikolaus Dennis Staudhammer (hintere Reihe, von rechts) sowie Engel Vreni Mader, Christkind Nathalia Jordan und Engel Mathilda Krommer (vordere Reihe, von rechts). (Foto: Erich Herrmann)
Freuten sich bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes: „Spitze“-Vorsitzender Jürgen Kiderlen, Pfarrer Christoph Matejcuk, Veranstaltungsmanager Wolfgang Guttropf, Pfarrer Jörg Herrmann, Bürgermeister Patrick Ruh und Nikolaus Dennis Staudhammer (hintere Reihe, von rechts) sowie Engel Vreni Mader, Christkind Nathalia Jordan und Engel Mathilda Krommer (vordere Reihe, von rechts). (Foto: Erich Herrmann)

Zum Auftakt des Feuchtwanger Weihnachtsmarktes begrüßte der städtische Veranstaltungsmanager Wolfgang Guttropf rund 500 kleine und große Gäste, die dicht gedrängt vor dem Portal der Stiftskirche standen. Die Eröffnung nahmen der Vorsitzende des Gewerbevereins „Spitze“, Jürgen Kiderlen, Bürgermeister Patrick Ruh und das Christkind vor.

Die Blaskapelle Thürnhofen spielte den „Andachtsjodler“ und „Tochter Zion“. Danach dankte Jürgen Kiderlen allen haupt- und ehrenamtlichen Helfenden vor und hinter den Kulissen. Das Ambiente des Kirchplatzes mit seinem besonderen Charme könne sich sehen lassen. Gleichzeitig erinnerte er, dass in der Budenstadt Sammeldosen aufgestellt seien, in denen Spenden für das Projekt des Diakonischen Werks „Tafelma(h)l“ zugunsten von Menschen mit geringem Einkommen gesammelt würden.

Kindereisenbahn im Kreuzganggarten

Der Feuchtwanger Weihnachtsmarkt auf dem romantischen Kirchplatz sei ein „familiärer und geistlicher Anziehungspunkt“, er sei „einzigartig und was ganz Besonderes“, bemerkte Rathauschef Ruh. Pfarrer Jörg Herrmann wünschte sich in seiner Andacht, dass es gelingen möge, bei all dem Trubel, der oftmals die Tage vor Weihnachten bestimme, die wahre Botschaft des Weihnachtsfestes neu zu entdecken. Stadtpfarrer Christoph Matejcuk sagte, dass ein Weihnachtsmarkt eine wichtige Begegnungsstätte und ein Ort für soziale Kontakte sei. Die Menschen, die hierherkämen, könnten spüren, dass sie nicht alleine seien, so der Geistliche.

Anschließend sprach Christkind Nathalia Jordan ihren Prolog und wünschte allen eine Adventszeit, die von Vorfreude und von Gemeinschaft geprägt sei. Danach drückte Bürgermeister Ruh auf einen Knopf und der mit vielen bunten Kugeln geschmückte Baum am Rande des Kirchplatzes begann zu leuchten. Zudem durften sich die kleinen Besucherinnen und Besucher die erstmalig aufgelegten „Feuchtwanger Adventkalender“ bei den beiden Engeln Vreni Mader und Mathilda Krommer abholen. Schon bald waren die mit Süßigkeiten gefüllten Kalender vergriffen. Im Kreuzganggarten nahm die nostalgische Kindereisenbahn ihren Betrieb auf. Das neue Angebot wurde sehr gut angenommen.

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Von ERICH HERRMANN
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