Bei der Evangelischen Jugend im Dekanat Feuchtwangen hat es Tradition, Benefizkonzerte zugunsten notleidender und kranker Kinder zu organisieren. Diese Tradition findet nun am kommenden Samstag, 7. September, ihre Fortsetzung: mit der Veranstaltung „Benefiz Beats“.
Die Verantwortlichen haben sich dafür einen Partner mit ins Boot geholt: den Biergartenbetreiber Hans Häsler. Er stellt seinen „Cheers Garden“ am Kronenwirtsberg exklusiv für das Benefizkonzert zur Verfügung und übernimmt den Verkauf von Speisen.
Hans Häsler habe gleich zugesagt, als die Organisatoren wegen einer möglichen Kooperation angefragt hatten, erzählt Marlen Hoffmann. Bei der monatelangen Planung sei es eine „große Erleichterung“ gewesen, zu wissen, dass sie die Infrastruktur im Biergarten nutzen können. Dankbar seien sie auch für die Unterstützung durch weitere Sponsoren.
Marlen Hoffmann bildet zusammen mit Johanna Kurz, Jacqueline Zieher, Franziska Schödel, Gordian Lehner, Jana Ruhsam, Mario Seebauer, Ronja Meyer und Simon Bayer das ehrenamtliche Organisationsteam. Der Truppe als Ansprechpartner zur Seite steht Dekanatsjugendreferent Hendrik Jarallah.
Das Konzert beginnt um 17.30 Uhr, der Einlass erfolgt ab 17 Uhr. Für Stimmung will zunächst die Band Backyard Melodies sorgen, anschließend übernimmt Nothing’s Bleak diese Aufgabe. Musik gibt es bis 22 Uhr, kündigt Marlen Hoffmann an.
Die Eintrittsgelder und der Erlös aus dem Getränkeverkauf kommen dem Kinder- und Jugendhilfeverbund Sonnenhof in Feuchtwangens Stadtteil St. Ulrich sowie der Deutschen Duchenne-Stiftung zugute, die sich der Arbeit mit der Krankheit Muskeldystrophie verschrieben hat.
Ein Risikofaktor bei Open-Air-Veranstaltung bleibt das Wetter. Die Organisatoren hoffen natürlich auf günstige Witterungsbedingungen, wollen aber vorsorglich einige Vorkehrungen treffen. So wird laut Marlen Hoffmann der Bühnenbereich überdacht sein und es werden Pavillons aufgestellt, unter denen sich die Besuchenden aufhalten können. Zudem könnten die großen Bäume auf dem Gelände bei leichtem Regen als Schutz dienen.
Eintrittskarten sind nur an der Abendkasse erhältlich. Willkommen seien alle Altersgruppen, insbesondere organisierten sie das Konzert aber für Jugendliche, betonen die Verantwortlichen, die auf großen Zuspruch und dann auf eine zweite Auflage 2025 hoffen.