Sicher sagen lässt sich das mangels geeigneter Zählungsmöglichkeiten zwar nicht. Aber der Reiterlesmarkt 2024 könnte einen Tick besser besucht sein als die Vorgängerauflage 2023. Fest steht für die Verantwortlichen des Tourismus Service (RTS), dass es ziemlich gut läuft in der diesjährigen Budenstadt.
Von vielen Gästen lägen rundum positive Rückmeldungen vor, erklärte auf Anfrage der Redaktion RTS-Sprecher Robert Nehr. Auch diverse Händlerinnen und Händler hätten sich positiv über den bisherigen Verlauf des Marktes geäußert. Die Hoteliers berichteten über gute Buchungszahlen. Und in den Restaurants sorge das vorweihnachtliche Veranstaltungshighlight ebenfalls für regen Zulauf, so Nehr.
Zufrieden äußerte sich gegenüber der Redaktion auch Roland Pfaffelhuber, der als Leiter des Ordnungsamtes mit seinen Leuten auf die organisatorischen und sicherheitstechnischen Belange des besucherstärksten Adventsmarktes weit und breit zu blicken hat. In den ersten zwei Marktwochen haben diesbezüglich alles gut geklappt. Das in Absprache mit der Polizei und den Rettungsdiensten erarbeitete Sicherheitskonzept werde von allen Beteiligten gut umgesetzt und funktioniere, meinte Pfaffelhuber auf Anfrage.
Erfreulich sei, dass der Reiterlesmarkt mit seinen heuer 60 Buden fast schon wieder Vor-Corona-Größe habe. Vielleicht gelinge es 2025, wenn der Budenzauber früher beginne und damit mehr Tage habe, zum damaligen Top-Wert von 64 Ständen aufzuschließen, meinte Pfaffelhuber. Offenbar sehr gut komme bei vielen Leuten die Aufwertung der Illumination des Lichthofs und des Rathausportals an.