Mit einem gewohnt vielfältigen Angebot will die Stadt Feuchtwangen am Sonntag, 2. November, von 10 bis 17 Uhr Gäste aus nah und fern zu ihrem traditionellen Martinimarkt locken. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem „Naturraum Feuchtwangen”.
Rund um den Röhrenbrunnen werden in enger Zusammenarbeit mit der Jägervereinigung Feuchtwangen, dem Fischereiverein Feuchtwangen sowie dem Obst- und Gartenbauverein Feuchtwangen und den örtlichen Imkern Einblicke in Wildökologie, Fischerei und Naturschutz gegeben, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus.
Der Fischereiverein präsentiert in mehreren Wasserbecken die Vielfalt heimischer Fischarten, während die Jägervereinigung über Schutzmaßnahmen für Wildtiere und das Verhalten nach Wildunfällen informiert. Die Jagdschule Ansbach zeigt an ihrem Stand Wege in die Jägerausbildung auf.
Im Durchgang zur Schranne ist eine Teilausstellung der Hege- und Naturschutzschau 2025 zu sehen. Im Schrannensaal demonstriert die Jägervereinigung den innovativen Einsatz von Drohnentechnologie, und Kinder erwartet dort ein Bastelbereich mit Naturmaterialien.
Das Nachmittagsprogramm auf dem Marktplatz verspricht laut der Pressemitteilung zusätzliche Highlights: Um 13 Uhr präsentieren Falkner aus Schillingsfürst ihre Tiere und geben Einblicke in ihre Arbeit. Um 14 Uhr folgt die Vorstellung der Stöberhundgruppe Frankenhöhe. Im Anschluss daran spielen um 15 Uhr die Jagdhornbläser. Für gute Sicht sorgt eine eigens aufgebaute Bühne. Die jüngsten Gäste können sich auf ein Karussell am Marktplatz sowie auf die Luftballonkunst von Zauberer Ernesto freuen.
Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher ist mit zahlreichen regionalen Spezialitäten gesorgt. Eine Reviergemeinschaft aus dem Hegering Feuchtwangen Ost verkauft Wildbret und eine aus dem Hegering Feuchtwangen West bietet Gegrilltes vom Wild an. Weitere heimische Produkte haben Jäger, Fischer, Imker und der Obst- und Gartenbauverein im Angebot.
In der Unteren Torstraße, auf dem Marktplatz und in der Hindenburgstraße bietet ein klassischer Krämermarkt eine große Auswahl an Waren – von Haushaltsartikeln über Kleidung bis hin zu handgefertigten Produkten. Abgerundet wird der Martinimarkt mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Von 12 bis 17 Uhr öffnen die Feuchtwanger Geschäfte ihre Türen und laden zum Bummeln und Entdecken ein.