Wanderausstellung des Künstlers Johannes Volkmann an der Realschule Heilsbronn | FLZ.de

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Veröffentlicht am 05.03.2026 09:00

Wanderausstellung des Künstlers Johannes Volkmann an der Realschule Heilsbronn

Die Schilder der Gerechtigkeit sind derzeit in der Staatlichen Realschule Heilsbronn zu sehen. (Foto: Erwin Meermann)
Die Schilder der Gerechtigkeit sind derzeit in der Staatlichen Realschule Heilsbronn zu sehen. (Foto: Erwin Meermann)
Die Schilder der Gerechtigkeit sind derzeit in der Staatlichen Realschule Heilsbronn zu sehen. (Foto: Erwin Meermann)

In der Wanderausstellung „Schilder der Gerechtigkeit“, die eine Woche lang Station an der Staatliche Realschule Heilsbronn macht, nutzt der Konzeptkünstler Johannes Volkmann die internationale Bildsprache der Verkehrszeichen kreativ für die Demokratieerziehung.

Seine „Schilder der Gerechtigkeit“ werden laut einer Mitteilung der Schule von den Schülerinnen und Schüler als internationale Symbole mühelos verstanden und setzen ein sichtbares Zeichen für ein gleichberechtigtes Miteinander zwischen den Menschen. Die Ausstellung ist ein Präventionsprojekt des Gesundheitsamtes am Landratsamt Ansbach und wurde von Andrea Helmreich initiiert.

Volkmann, der gemeinsam mit seinem Team dieses internationale Projekt auf den Weg gebracht hatte, initiierte dieses ursprünglich in der Coronazeit, um Kinder beim Homeschooling kreativ werden zu lassen. Die Entwürfe wurden als Verkehrsschilder angefertigt und touren nun als Ausstellung durch ganz Europa. Die jeweiligen Ergebnisse der Projekte werden auf Stoff gedruckt und als „Europäisches Tischtuch“ in Brüssel vor dem Gerichtshof der Europäischen Union ausgestellt.

Fragen, die die heutige Generation beschäftigen

Das Projekt greift Fragen auf, die die heutige Generation beschäftigen: Was bedeutet Gerechtigkeit? Haben alle Menschen die gleichen Rechte? Und wie können wir Verantwortung für eine faire und friedliche Welt übernehmen? Auf künstlerisch gestalteten Schildern greift die Ausstellung Gedanken zur Menschenwürde, Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität, Toleranz und Vielfalt, gegen Diskriminierung, Vorurteile und Hass auf und regt damit zum Nachdenken und Diskutieren an.

Die Ausstellung wird eine Woche lang im Schulhof zu sehen sein. Alle Klassen erhalten die Möglichkeit, die Werke im Rahmen des Unterrichts zu besuchen. Dabei geht es nicht nur um das Betrachten der Schilder, sondern vor allem um den Austausch: Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre eigenen Gedanken, Fragen und Standpunkte einbringen.

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Sicht auf eine gerechtere Welt

Bereits jetzt sind viele kreative Ansätze entstanden, die Heilsbronner Schülerinnen und Schüler voller Eifer und Begeisterung entwickelt haben. Dabei entstehen gerade auch künstlerische Beiträge, in denen die Jugendlichen ihre Sicht auf eine gerechtere Welt ausdrücken können.

Weitere Informationen unter www.verkehrsschilder-der-gerechtigkeit.de|https://verkehrsschilder-der-gerechtigkeit.de


Von mhz
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