Unfallfluchten und Pedelec-Stürze nehmen im Raum Feuchtwangen zu | FLZ.de

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Veröffentlicht am 18.06.2024 11:00

Unfallfluchten und Pedelec-Stürze nehmen im Raum Feuchtwangen zu

Heinz Lechler, Verkehrsexperte der Polizei Feuchtwangen, zeigt auf den Kreisverkehr der Dinkelsbühler mit der Schopflocher Straße: Durch Umbauten wurden viele Unfallschwerpunkte entschärft. (Foto: Antonia Müller)
Heinz Lechler, Verkehrsexperte der Polizei Feuchtwangen, zeigt auf den Kreisverkehr der Dinkelsbühler mit der Schopflocher Straße: Durch Umbauten wurden viele Unfallschwerpunkte entschärft. (Foto: Antonia Müller)
Heinz Lechler, Verkehrsexperte der Polizei Feuchtwangen, zeigt auf den Kreisverkehr der Dinkelsbühler mit der Schopflocher Straße: Durch Umbauten wurden viele Unfallschwerpunkte entschärft. (Foto: Antonia Müller)

1130 Verkehrsunfälle verzeichnete die Polizeiinspektion (PI) Feuchtwangen im Jahr 2023. Nach Einschätzung von Dienststellenleiter Reinhold Rauch und Verkehrsexperten Heinz Lechler bleibt damit das Niveau der vergangenen Jahre stabil.

171 leicht verletzte und 38 schwer verletzte Personen gab es insgesamt im vergangenen Jahr. Als schwer verletzt gilt in der polizeilichen Statistik, wer über 24 Stunden im Krankenhaus bleibt, erklärt Rauch.

Eine Person ist im vergangenen Jahr bei einem Unfall gestorben. Im Oktober geriet eine 40-Jährige bei Herrieden in den Gegenverkehr. Sie verstarb noch an der Unfallstelle. Im langjährigen Durchschnitt von 2003 bis 2022 gab es 1,9 Verkehrstote im Zuständigkeitsbereich der PI Feuchtwangen, schildert Verkehrsexperte Lechler.

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