Die Regionalliga-Handballer des TSV Rothenburg treffen am Samstag, 21. März, auf den Tabellendritten TG Landshut (19.30 Uhr, Mehrzweckhalle) und setzen gegen den Drittligaabsteiger voll auf ihre Heimstärke.
Die bekamen, allerdings in der altehrwürdigen Bleiche-Halle, heuer schon die Spitzenteams HaSpo Bayreuth und HT München zu spüren, die in Rothenburg Niederlagen kassierten.
Die Niederbayern sind im Sommer nach einer Saison in der Dritten Bundesliga in die Regionalliga zurückgekehrt. Nach einem größeren personellen Umbruch sollte der sofortige Wiederaufstieg gelingen. Mit bereits sieben Punkten Rückstand auf den Tabellenführer SG Regensburg ist das von Csaba Szücs jun. trainierte Team weit von der Meisterschaft und der Rückkehr in die Dritte Bundesliga entfernt.
Zu schwankend waren die Leistungen im Saisonverlauf, wodurch der große Rückstand zustande kam. Für die Tauberstädter, die auf dem komfortablen siebten Tabellenplatz nichts mehr mit dem Abstieg zu tun bekommen sollten, geht es gegen Landshut darum, die bisher starken Leistungen in den Heimspielen zu bestätigen. Zwar verlief die Trainingswoche aufgrund einiger Ausfälle nicht optimal und es werden vermutlich einige Spieler nicht auflaufen können. Die heimische Atmosphäre hat die Schützlinge von Trainer Valentin Akushka bisher aber immer zu Höchstleistungen angespornt.
Gelingt auch gegen Landshut ein Heimsieg, könnte der Sprung auf Platz sechs gelingen. Dazu müsste der TSV Allach in Lohr verlieren, da auch der TSV Lohr eine beachtliche Heimstärke vorweisen kann, ist das nicht ausgeschlossen.