Wer an ihn denkt, sieht meistens rot. Doch Weihnachtssterne gibt es auch in anderen Farben, etwa in Apricot, in Lachs, Rosa, Pink oder Orange.
Und die lassen sich auch herbstlich dekorieren - etwa in Kombination mit Zweigen oder als Mini-Weihnachtssterne zusammen mit Blattbegonien oder Calathea. Dazu rät Stars for Europe, eine Initiative europäischer Weihnachtssternzüchter.
Man kann aber auch für den herbstlichen Schnittblumenstrauß auf Weihnachtssterne zurückgreifen, die übrigens zu den Wolfsmilchgewächsen zählen. Als Deko-Partner für die Pflanze kommen dann etwa Kiefernzweige, Eukalyptus oder Trockenblumen wie gefärbter Asparagus zum Einsatz.
Ein Gesteck in Herbsttönen gelingt den Angaben nach mit Känguru-Pfote, Stechpalme, wildem Spargel, Cambria-Orchideen, Eukalyptus robusta mit graugrünen Blättern oder Ranken von Kiwi. Die Weihnachtssternstiele für die Sträuße und Gestecke kann man sich von den eigenen Topfpflanzen abschneiden.
Dafür die Stiele der Weihnachtssterne leicht schräg abschneiden und die unteren Blätter entfernen. Die Initiative empfiehlt, die unteren Blätter zu entfernen und die Stiele für etwa fünf Sekunden in etwa 60 Grad heißes Wasser zu tauchen.
Das soll verhindern, dass Milchsaft ausläuft. Danach stellt man die geschnittenen Weihnachtssterne in kaltes Wasser. Dann kann man den Angaben zufolge damit rechnen, dass sie rund zwei Wochen lang schön bleiben.
© dpa-infocom, dpa:261019-930-862881/1