Straße nach Schnelldorf wieder frei: Zwölf Wochen Baustelle haben ein Ende | FLZ.de

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Veröffentlicht am 16.12.2024 18:23

Straße nach Schnelldorf wieder frei: Zwölf Wochen Baustelle haben ein Ende

Bei der offiziellen Verkehrsfreigabe (von links): Harald Großmüller vom beauftragten Ingenieurbüro, Bauhof-Mitarbeiter Martin Hahn, Nico Strauß und Pascal Edelhäuser von der Bauverwaltung der Gemeinde, Bürgermeister Tobias Strauß sowie Joachim König von der bauausführenden Firma mit zwei Mitarbeitern. (Foto: Gemeinde Schnelldorf/Tina Hofmann-Meyer)
Bei der offiziellen Verkehrsfreigabe (von links): Harald Großmüller vom beauftragten Ingenieurbüro, Bauhof-Mitarbeiter Martin Hahn, Nico Strauß und Pascal Edelhäuser von der Bauverwaltung der Gemeinde, Bürgermeister Tobias Strauß sowie Joachim König von der bauausführenden Firma mit zwei Mitarbeitern. (Foto: Gemeinde Schnelldorf/Tina Hofmann-Meyer)
Bei der offiziellen Verkehrsfreigabe (von links): Harald Großmüller vom beauftragten Ingenieurbüro, Bauhof-Mitarbeiter Martin Hahn, Nico Strauß und Pascal Edelhäuser von der Bauverwaltung der Gemeinde, Bürgermeister Tobias Strauß sowie Joachim König von der bauausführenden Firma mit zwei Mitarbeitern. (Foto: Gemeinde Schnelldorf/Tina Hofmann-Meyer)

Nach rund zwölf Wochen ist die Sanierung die Gemeindeverbindungsstraße von Schnelldorf bis zum Ortsteil Stollenhof abgeschlossen. Seit Montag heißt es dort offiziell wieder: freie Fahrt.

Die Arbeiten an dem 1,7 Kilometer langen Abschnitt begannen Ende September. Wie es aus dem Schnelldorfer Rathaus heißt, wurden bei der Sanierung auch die vorhandenen Weganschlüsse und Feldzufahrten angepasst. Im Teilbereich von Unterampfrach bis nach Stollenhof wurden zudem die tiefliegenden Bankette aufgefüllt und ausgeglichen. Ab der nördlichen Einmündung in Richtung Stollenhof erfolgte der eigentliche Straßenausbau bis zum Bereich des Gewerbegebiets Süd in Schnelldorf. In Zuge dessen wurde der Kreuzungsbereich umgestaltet.

Die Verantwortlichen legten nach eigener Aussage Wert auf die Wiederverwertung der Ausbaumaterialien. So wurden die vorhandenen ungebundenen Tragschichten ausgebaut, separiert und anschließend wiederverwertet. Der Boden und das Frostschutzmaterial wurden durch den Einsatz hydraulischer Bindemittel teils verbessert oder aufbereitet.

Die Baukosten sind mit rund 880.000 Euro veranschlagt.

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