Staatsstraße zwischen Emskirchen und Sixtmühle ist wieder für den Verkehr frei | FLZ.de

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Veröffentlicht am 18.12.2025 18:31

Staatsstraße zwischen Emskirchen und Sixtmühle ist wieder für den Verkehr frei

Mit dem symbolischen Schnitt durchs Band wurde die Staatsstraße zwischen Emskirchen und Sixtmühle wieder für den Verkehr freigegeben. Im Zuge der Sanierung erfolgte auch ein Radweglückenschluss. (Foto: Rainer Weiskirchen)
Mit dem symbolischen Schnitt durchs Band wurde die Staatsstraße zwischen Emskirchen und Sixtmühle wieder für den Verkehr freigegeben. Im Zuge der Sanierung erfolgte auch ein Radweglückenschluss. (Foto: Rainer Weiskirchen)
Mit dem symbolischen Schnitt durchs Band wurde die Staatsstraße zwischen Emskirchen und Sixtmühle wieder für den Verkehr freigegeben. Im Zuge der Sanierung erfolgte auch ein Radweglückenschluss. (Foto: Rainer Weiskirchen)

Die Bauarbeiten an der Staatsstraße zwischen dem Ortsausgang Emskirchen und der Sixtmühle sind beendet. Die Strecke kann ab sofort wieder befahren werden. Zur Verkehrsfreigabe gab es am Donnerstag eine kleine Feierstunde.

Die Halbjahres-Baustelle wurde im Beisein einiger Vertreter von Politik und Behörden offiziell aufgelöst. Der Verkehr kann auf der Staatsstraße 2244, Richtung Wilhelmsdorf und Herzogenaurach, kann wieder ungehindert fließen.

Zusätzlich zur Sanierung der Fahrbahn wurde eine Radweglücke geschlossen und die Bürgerhalle 2.0 in Emskirchen besser an die Erlanger Straße angebunden. Emskirchens Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht sprach bei der Wiedereröffnung der Strecke von einem guten Tag für Emskirchen.

Sie dankte ausdrücklich ihrem Amtsvorgänger Harald Kempe und dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Hans Herold (CSU) für deren Nachdruck, mit dem dieses Vorhaben begleitet wurde. Winkelspecht sprach von einer intensiven Bauzeit und dankte allen am Bau Beteiligten, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gewerbetreibenden im Umfeld der Baustelle für ihre Geduld.

Straßen als „Lebensadern”

Martin Assum, Bereichsleiter Straßenbau im Staatlichen Bauamt in Ansbach, nannte bei diesem Projekt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim die Rahmenbedingungen durchaus herausfordernd: mit Böschung und Bachlauf, Anbindung einer weiteren Straße, Neu-Gestaltung eines Radwegs und Unterführung der Bahnstrecke waren fast alle möglichen Planungsaspekte zu berücksichtigen.

Die sichere und attraktive Radverbindung für Pendler, Schüler und Freizeitradler war für Landrat Dr. Christian von Dobschütz ein besonderes Anliegen. „Straßen sind, besonders im ländlichen Raum, die Lebensadern, auch für die zukünftige Entwicklung“, sagte der Landrat. Wichtig sei es, eine nachhaltige Vernetzung für eine zukunftsfähige Mobilität zu erreichen, und jeder Tritt in die Pedale würde zu einer lebenswerten und zukunftsfähigen Region beitragen.

Die Landtagsabgeordneten Werner Stieglitz (CSU) und Harry Scheuenstuhl (SPD) machten auf die Förderung des Freistaats Bayern aufmerksam und riefen dazu auf, die möglichen Fördermittel auch entsprechend auszunutzen.

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