Sohn von Franz Josef Strauß erkundet Tauberzeller Weinberg | FLZ.de

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Veröffentlicht am 05.11.2025 19:45

Sohn von Franz Josef Strauß erkundet Tauberzeller Weinberg

Max Strauß (rechts) ist Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Der 66-Jährige gehörte zu einer Gruppe der Mittelstandsunion, die Tauberzell besuchte und von Bürgermeister Johannes Schneider (links) durch die Weinberge geführt wurde. (Foto: Gemeinde Adelshofen)
Max Strauß (rechts) ist Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Der 66-Jährige gehörte zu einer Gruppe der Mittelstandsunion, die Tauberzell besuchte und von Bürgermeister Johannes Schneider (links) durch die Weinberge geführt wurde. (Foto: Gemeinde Adelshofen)
Max Strauß (rechts) ist Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Der 66-Jährige gehörte zu einer Gruppe der Mittelstandsunion, die Tauberzell besuchte und von Bürgermeister Johannes Schneider (links) durch die Weinberge geführt wurde. (Foto: Gemeinde Adelshofen)

Der CSU-Übervater Franz Josef Strauß (1915-1988) hatte fränkische Wurzeln. Sein Vater stammte aus Kemmathen bei Arberg im südöstlichen Landkreis Ansbach. In dessen entgegengesetzter Ecke, nämlich in Tauberzell, schaute jetzt sein Sohn Max Strauß vorbei. Bürgermeister Johannes Schneider führte ihn durch die Weinberge.

Max Strauß (66) ist gelernter Jurist, lebt in Sachsen und arbeitet für ein Medizintechnik-Unternehmen. Er war laut Mitteilung des Adelshöfer Rathauses Gast eines Treffens der Mittelstands-Union Ansbach um den früheren CSU-Landtagsabgeordneten Klaus-Dieter Breitschwert. Zum Programm des Treffens gehörte ein Abstecher nach Tauberzell.

Bürgermeister Johannes Schneider habe die Gruppe mit Max Strauß durch die Weinberge geführt und die Besonderheiten des Weinbaus im Taubertal erläutert, hieß es weiter. Im Anschluss habe sich Max Strauß bei einer Weinprobe beeindruckt von der Verbindung der Einheimischen zu diesem Handwerk gezeigt.

Bürgermeister Schneider freute sich über das Interesse. Der Besuch der Mittelstandsunion sei „beste Werbung für Tauberzell und unsere Winzer.”

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