Robert Stadlober: Töchter halfen bei Angst vor dem Tod | FLZ.de

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Veröffentlicht am 15.04.2026 09:30

Robert Stadlober: Töchter halfen bei Angst vor dem Tod

Robert Stadlober war auch in den Filmen „Sonnenallee“ und „Crazy“ zu sehen. (Archivbild) (Foto: Monika Skolimowska/dpa)
Robert Stadlober war auch in den Filmen „Sonnenallee“ und „Crazy“ zu sehen. (Archivbild) (Foto: Monika Skolimowska/dpa)
Robert Stadlober war auch in den Filmen „Sonnenallee“ und „Crazy“ zu sehen. (Archivbild) (Foto: Monika Skolimowska/dpa)

Schauspieler Robert Stadlober hat nach eigenen Worten weniger Angst vor dem Tod als früher. „Ich hatte Panikattacken, und bis heute habe ich ab und an Angstzustände, aber ich weiß mittlerweile, damit umzugehen“, sagte der 43-Jährige der Zeitschrift „Bunte“ auf die Frage, ob er Angst vor dem Tod habe.

Geholfen hätten ihm seine Töchter. „Plötzlich gibt es Menschen, für die ich Verantwortung trage. Das hat den Fokus verschoben und mir die Kraft gegeben, dieser Panik entgegenzutreten“, erzählte Stadlober weiter.

Dem Bericht zufolge spielt er in seinem neuen Film „Vier minus drei“ einen Mann, der bei einem Autounfall ums Leben kommt. Für sich selbst wünsche er sich einen langsamen Tod, sagte der Schauspieler: „Ich möchte ihn wirklich miterleben. Wenn ich schon nicht mitbekommen habe, wie ich auf die Welt gekommen bin, dann zumindest, wie ich von ihr gehe.“ Der Film „Vier minus drei“ ist ab dem 16. April in den Kinos zu sehen.

Stadlober war unter anderem in den Filmen „Sonnenallee“ und „Crazy“ zu sehen.

© dpa-infocom, dpa:260415-930-946906/1


Von dpa
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